Leider kommt es immer wieder vor, dass unsere aktiven und ehrenamtlichen Helfer angefeindet werden.
Daher möchten wir diesen offenen Brief von unserer sehr engagierten Vermittlerin Andy Bockhorst veröffentlichen.
Wir hoffen hierdurch auf mehr Verständnis für unsere ehrenamtliche Arbeit und sind natürlich über jede ernstgemeinte Hilfe/Unterstützung dankbar.

Heute habe ich einmal etwas zu sagen.
Ich verstehe diese Leute nicht, die meinen mich/unsere Arbeit anprangern zu müssen.
Wir arbeiten alle ehrenamtlich, haben einen Job und Familie und stecken jede freie Minute in die Tiere.
Wieso werde ich in den sozialen Netzwerken angegriffen, an wen ich meine Tiere vermittle und an wen nicht?
Wir kümmern uns um diese Tiere, unsere Pflegestellen opfern sich Tag und Nacht für sie auf und dann wird diese Arbeit angegriffen? Was nehmt ihr Nörgler euch raus?
Wie wäre es, diese Zeit, welche ihr am Nörgeln und meckern seid, in den Tierschutz zu stecken?
Ich lade euch ein, einen Monat mit uns zu arbeiten und dann unterhalten wir uns wieder.
Es ist unsere Entscheidung wohin ein Kätzchen vermittelt wird.
Unsere Pflegestellen wissen am besten, wo das Tierchen am besten aufgehoben ist.
Diese ewigen Disskusionen und dummen Kommentare sind überflüssig.
Nicht ihr, sondern wir sind Tag und Nacht für den Tierschutz unterwegs, in der Kälte, in der Nacht, am Wochenende, am Feiertag, immer in Bereitschaft um zu helfen.
Also bitte etwas mehr Respekt und Verständnis unserer Arbeit gegenüber.

Andy Bockhorst