zooplus.de

Unterstützen Sie uns mit
Ihrem Online-Einkauf
ohne Extrakosten


benefind - die Suchmaschine

 

Amazon.de
Unser Amazon Wunschzettel

 

 


Man braucht gar nicht lange suchen, denn sie leben direkt vor unserer Haustüre: Tausende herrenlose Katzen jeden Alters fristen in Deutschland ein jämmerliches, erbärmliches Dasein, gebeutelt von Krankheiten, gerade eben zwischen Leben und Tod. Es fehlt an Futter, medizinischer Versorgung und Zuwendung.
Und dieses Elend vermehrt sich mangels Kastration bis zu viermal im Jahr.
Die Lösung kann jedoch so einfach sein. Deshalb bitten wir alle Katzenbesitzer ihre Katzen kastrieren zu lassen und somit den Kreislauf von unkontrolliertem Wachstum und Sterben und großem und vor allem unnötigen Tierleid zu durchbrechen.

Eine der Hauptaufgaben der „Samtpfoten Ries e.V.“ ist es, sich um die Kastration und Vermittlung von herrenlosen, wildlebenden Katzen zu kümmern.

 

Warum sollten Sie also Ihre Katzen kastrieren lassen?

Die seit Jahren ansteigende Katzenpopulation wird unweigerlich noch zunehmen.
Eine Katze erreicht ihre Geschlechtsfähigkeit im Schnitt mit 5 Monaten und bringt ca. 2 -3 mal im Jahr Welpen zur Welt.
Um dieser Lage Herr zu werden, greifen leider immer noch viele Menschen (besonders auf dem Land) zu übelsten und brutalsten Mitteln und töten die neugeborenen oder auch schon mehrere Wochen alten Katzenkinder z. B. durch erschlagen, ersticken, ertränken, vergiften oder werden auf andere Weise „entsorgt“.

DIES IST JEDOCH TIERQUÄLEREI UND WIRD VOM GESETZGEBER BESTRAFT!!!!

Doch leider schließen viele Menschen lieber die Augen. Und die Katzen, die diesem Schicksal gerade noch entgehen (weil sie vielleicht doch schon zu groß waren) gehören dann später jener traurigen Statistik an, die besagt, dass jährlich hunderttausende, ungewollter Katzen ausgesetzt oder ihrem Schicksal überlassen werden.

Manche dieser Katzenbabys haben das Glück, von tierlieben Menschen gefunden zu werden. Viele davon wiederum landen im Tierheim. Oder auch bei uns, im Frühjahr und im Herbst, oft virus-, bakterien-, parasitenverseucht oder auch „gerade noch so am Leben“. Besonders die noch von der Mutter abhängigen Babys, die Flaschenkinder, erfordern viel mehr Zeit und Aufwand, als ein Tierheim leisten kann. Sie haben das große Los gezogen, wenn sich jemand findet, der sie privat aufnimmt und nach Möglichkeit 24 Stunden lang umsorgt. Aber wer das einmal gemacht hat weiß, wie viel Zeit, Kraft und Nervenstärke gefordert ist und jeder kann sich ausrechnen, wie wenige dieser unschuldigen Wesen in diesen Genuss kommen! Aber auch die, die bereits selbständig fressen können, sind oft so geschwächt oder von der Krankheit in Besitz genommen, dass sie es trotz aller Mühen nicht schaffen.

Auch halten sich leider immer noch hartnäckige Gerüchte und Ammenmärchen, welche durch Unkenntnis unter den Tierhaltern erzählt werden. So sind viele der Meinung, „Die Tiere sollen sich ausleben können“, „Katzen sollen mindestens einmal Kinder bekommen“, oder „Kater sollen ihren Spaß haben“. Wer sich jedoch mit der Paarung von Katzen ein bisschen auseinander setzt, wird feststellen, dass dies alles andere als romantisch ist.
Das Sexualverhalten von Tieren ist auf die erfolgreiche Fortpflanzung, also auf die Arterhaltung ausgerichtet und nicht auf das Vergnügen!

Wieder andere möchten sich selbst oder ihren Kindern das “Wunder der Geburt” erleben lassen. Ausgenommen alle Jungen werden behalten, bringt man jedoch den Kindern statt Achtung vor der Schöpfung eher Verantwortungslosigkeit bei, denn die Katzenüberpopulation ist riesig, und die meisten bekommen kein gutes Zuhause!

Auch sind unkastrierte Katzen keine besseren Mäusefänger, wie oft angenommen wird, denn Katzen fangen Mäuse, weil es in ihrer Natur liegt, unabhängig davon, ob kastriert oder nicht.

Weiterhin werden Tiere im Allgemeinen von vielen Menschen als „Ware“ angesehen. Man bekommt Katzen an allen Ecken und Enden. Sie sind also „austauschbar“, wenn sie Probleme oder Kosten verursachen. Warum also unnütz Geld für eine Kastration ausgeben.

Viele lassen ihre Katzen nicht mal dann kastrieren, wenn sie schon zum X-ten Mal trächtig ist. Man bekommt sie immer gut los als „Verschenkkatzen“. Die Zeitungen sind voll von ihnen. Tiere, welche als billiges Schlangenfutter, als Rheumafell oder als Kinderspielzeug enden.

Hunderttausende Katzen werden geboren um zu sterben. Nachwuchs kann nur durch Kastration sicher vermieden werden.

 

Gute Gründe für eine Kastration:

Fakt ist, dass rollige Katzen einer großen hormonellen Belastung ausgesetzt sind, der nur durch eine Befruchtung oder durch die Kastration ein Ende gesetzt werden kann. Wird das Tier ausschließlich in der Wohnung gehalten und nicht gedeckt, kommt es zu einer regelrechten “hormonelle Vergiftung”, der Dauerrolligkeit. Lässt man sein Tier decken, verkürzt man nicht nur seine Lebenserwartung und nimmt durch die Beanspruchung und Deformation der Gebärmutter gesundheitliche Schäden in Kauf, sondern man vermehrt das ohnehin schon bestehende Katzenelend. Ist das Tier Freigänger, drohen ihm noch weitere Gefahren: Es wird sich auf der Suche nach einem Partner weit von Zuhause entfernen, unbekannte Straßen überqueren und so lange unterwegs sein, bis es einen Geschlechtspartner gefunden hat. Handelt es sich um eine weibliche Katze, läuft sie Gefahr, sich beim Deckakt das tödliche FIV-Virus (=Katzenaids) einzuhandeln, welches durch den Nackenbiss übertragen wird.
Unkastrierte Kater entlaufen meist bei Einsetzen der Geschlechtsreife, weil sie – dem Geruch eines Weibchens folgend – oft viele Kilometer zurücklegen. Die meisten überfahrenen Tiere werden während der Paarungszeit aufgefunden! Beim Kampf um ein Weibchen sind Kater zusätzlich erbitterten Katerkämpfen mit anderen Revierkatern ausgesetzt, durch die sie oftmals schwer verletzt und mit tödlichen Krankheiten wie FeLV (=Leukose) oder FIV (=Katzenaids) infiziert werden. Da eine Katze in der Regel von mehreren Katern gedeckt wird, ist auch für sie die Gefahr einer Infektion äußerst hoch.

 

Die Vorteile der Kastration

Aus oben aufgeführten Gründen dürfte es im Sinne des Tieres liegen, über eine Kastration nachzudenken.
Denjenigen, die es nicht für “natürlich” halten, sei gesagt, dass ein “natürliches” Leben für die wildlebende Katze bedeutet, nur ein Alter von 1-5 Jahren zu erreichen und in ihrem kurzen Leben möglich viele Junge in die Welt zu setzen, von denen nur ein Drittel überlebt. Für alle anderen, hier die Vorteile auf einen Blick:

  • Keine Rolligkeitssymptome
  • Keine übelriechenden Markierungen
  • Geringeres Bedürfnis zu streunen
  • Weniger Aggressionen
  • Stärkere Menschenbezogenheit
  • Kaum Risiko hormoneller Erkrankungen wie Zysten, Gesäugetumore oder Gebärmutterentzündung bei der weiblichen Katze sowie Prostatakrebs beim Kater
  • Deutlich geringeres Risiko der Infektion mit FeLV (= Leukose) oder FIV (= Katzenaids) durch den Wegfall von Paarungsbissen und Katerkämpfen
  • Doppelt so hohe Lebenserwartung
  • Kein Zuwachs ungewollter Katzenkinder, für die man kein Zuhause findet  

 

Wann lasse ich meine Katze kastrieren?

Einen idealen ZeitPUNKT gibt es nicht, wohl aber einen idealen ZeitRAUM. Soll Ihre Katze in den Freigang, darf sie dies auf keinen Fall unkastriert, denn in vielen Fällen bemerkt man das Einsetzen der Geschlechtsreife erst, wenn es bereits zu spät, d.h. die Katze entlaufen oder trächtig ist. Durch die gesteigerte Lichtintensität werden Katen seit einigen Jahren bereits mit durchschnittlich 4 - 5 Monaten rollig! Es gibt Tierärzte, die Tiere mit 4 oder 5 Monaten nicht kastrieren und behaupten, Katzen würden erst mit 6-8 Monaten geschlechtsreif, vorher könne gar nichts passieren. Diese Behauptung ist schlichtweg falsch!!

Auch gibt es aus medizinischer Sicht keinen einzigen Grund, das Tier einmal rollig oder gar trächtig werden zu lassen. Das Gegenteil ist der Fall: Beides schadet der Gesundheit Ihrer Katze. Entgegen anderslautender Gerüchte muss nicht erst die komplette körperliche Entwicklung abgewartet werden, bevor das Tier kastriert werden kann. Langzeitstudien haben gezeigt, dass die Hormone keinerlei Einfluss auf das Wachstum von Katze und Kater haben, sondern dass Größe und Körperbau ausschließlich genetisch bedingt sind.

Prinzipiell kann man sagen, dass es günstig ist, die Katze so früh wie möglich kastrieren zu lassen, denn je jünger ein Tier ist, desto besser verkraftet es die Operation.

 

Frühkastration

Es spricht vieles dafür, eine Katze bereits mit 3 oder 4 Monaten kastrieren zu lassen, was in anderen Ländern schon jahrzehntelang ohne Probleme praktiziert wird und sich auch bei uns immer mehr durchsetzt. Dass manche Tierärzte es noch ablehnen, begründet sich in erster Linie durch mangelnde OP-Erfahrungen mit Tieren dieses Alters, bei denen insbesondere die Dosis des Narkosemittels genauestens dem Körpergewicht angepasst werden muss. Wird sie von einem sachkundigen Tierarzt durchgeführt, hat die sogenannte Frühkastration (Abhandlung hierzu rechts im Downloadbereich zu finden) viele Vorteile:

  • Die Operation ist kürzer
  • Die Narkose ist kürzer und weniger belastend
  • Die Operation ist einfacher, da die Keimdrüsen frei liegen und noch nicht von Fettgewebe überlagert sind, dadurch gibt es...
  • ...weniger Komplikationen/Blutungen
  • Das Tier ist schneller wieder fit
  • Das Risiko von Gebärmutterkrebs sowie anderen Krebsarten geht gen Null, wenn das Tier nie rollig war
  • Eine im Welpenalter gesetzte Tätowierung „wächst mit“ und ist später sehr gut lesbar
  • Ihre Katze kann Sie nicht im Alter von 5 oder 6 Monaten mit ihrer ersten Schwangerschaft überraschen, obwohl Ihnen doch irgendjemand versichert hatte, dass dies vor 7 Monaten nicht möglich sei...

 

Und trotz aller Aufklärung sind noch immer sehr viele Hauskatzen unkastriert, so dass im Frühjahr die Zahl der Straßenkatzen sprunghaft ansteigt und auf diese Weise wiederum das Elend vergrößert. Man geht davon aus, dass ein Katzenpärchen im Jahr 2 – 3 mal Junge bekommt, von denen durchschnittlich 2,8 Tiere überleben, die sich wiederum bereits im Alter von 5 Monaten weiter fortpflanzen:

nach 1 Jahr: 12 Katzen

nach 2 Jahren: 66 Katzen

nach 3 Jahren: 382 Katzen

nach 4 Jahren: 2.201 Katzen

nach 5 Jahren: 12.680 Katzen

nach 6 Jahren: 73.041 Katzen

nach 7 Jahren: 420.715 Katzen

nach 8 Jahren: 2.423.316 Katzen

nach 9 Jahren: 13.958.290 Katzen

nach 10 Jahren: über 80 Millionen Katzen

 

Deshalb: lassen Sie es nicht so weit kommen. Lassen Sie Ihre Katze rechtzeitig kastrieren!
Leiden und Elend verhindern heißt, unnötigen Nachwuchs verhindern!

 

Unterschied Kastration und Sterilisaton:

Bei der Kastration entfernt der Tierarzt die Geschlechtsdrüsen der Tiere - beim Kater die Hoden, bei der Kätzin die Eierstöcke.

Unter Sterilisation versteht man nicht die Entfernung der Eierstöcke, sondern die Unterbindung der Eileiter.
Die Sterilisation verhindert zwar die Trächtigkeit und den Nachwuchs, nicht aber die Rolligkeit der Kätzin.
Sie ist keineswegs harmloser als die Kastration, sondern bringt die Gefahr von späteren, organischen Komplikationen mit sich, die dann letztendlich nicht nur die Entfernung der Eierstöcke sondern auch die Entfernung der Gebärmutter zur Folge haben.

Sie sollten daher ihr Tier immer kastrieren und nicht nur sterilisieren lassen.

 

Hier ein schöner Erfahrungsbericht einer lieben Katzenbesitzerin
Es muss sein. Die letzten Tage des Septembers sind angebrochen und es ist mir ein wenig mulmig, denn am 2. Oktober sollen Merlin und Nele kastriert werden. "Geben Sie den Tieren am Donnerstag nichts mehr zu essen". Eindringlich forderte mich die Tierärztin dazu auf.
"Gar nichts, schon den ganzen Tag"? fragte ich zurück. "Ja, denn umso kleiner wird der Schnitt bei ihrer Nele ausfallen." Dieses Argument überzeugte mich sofort. Freuen tat ich mich trotzdem nicht. Denn meine Zwei sind ganz schön hungrig. Und da ist noch Wuschel. Also beschloss ich, dass an dem besagten Donnerstag nicht nur das Frühstück komplett ins Wasser fiel.
Wuschel bekam am Morgen etwas Trockenfutter im Badezimmer, weil man da nicht durch die Türe sehen kann. Nicht, dass uns Beide noch zwei hungernde Miezen angefallen und als Futter verwertet hätten. In meiner Sofaecke blieb ich am Abend alleine. Meine Mitbewohner waren beleidigt und rannten wie die Verrückten durch die Wohnung, würdigten mich allerdings keines Blickes. Den Besuch in meinem warmen Bett ließen sie dann aber doch nicht ausfallen. Gestern war es dann so weit. Mittags um 12 musste ich die Zwei bei der Tierärztin zurücklassen. Mir war ganz schlecht. Nicht weil ich die Arbeit der Tierärztin anzweifelte, sondern weil ich wusste, dass den Beiden Schmerzen zugefügt werden müssen. So saß ich dann wie auf Kohlen zu Hause und wartete auf den erlösenden Anruf. Wir hatten verabredet, dass die Tiere bei mir zu Hause aufwachen dürfen. Es hat auch Vorteile älter zu sein. Man hat dann auch mit solchen Dingen schon Erfahrung. Die Wartezeit nutzte ich auch um die Küche wieder in Ordnung zu bringen, denn ich habe seit Donnerstag früh weitestgehend vermieden, diese zu betreten. Die sofort dastehenden Tierchen und ihre hungrigen, bettelnden Blicke konnte und wollte ich nicht oft ertragen. Als der erlösende Anruf endlich kam, saß ich schnell wie ein geölter Blitz in meinem Auto und brachte die kurze Strecke schnellstmöglich, also viel zu langsam, weil 30iger Zone, hinter mich. Tief und ruhig schliefen meine beiden Lieblinge. Weil Neles Eingriff der größere sein musste, hatte ich für jedes Tierchen eine extra Box mitgenommen. So standen die beiden Boxen, in Blickweite von mir, kurz darauf im Wohnzimmer. Schon bald wurde Merlin unruhig und torkelte in seinem Häuschen herum. Als er anfing am Ausgang zu kratzen, öffnete ich den Reißverschluss seiner Tasche. Ein schielender Merlin schaute mich an und doch auch wieder nicht. Weil es im Wohnzimmer keine Gefahrenstelle für das torkelnde Wesen gibt, durfte er seine neue Freiheit erforschen. Wenn ich nicht noch immer so verkrampft gewesen wäre, hätte das sicher nette Fotos gegeben. So aber verfolgten meine Blicke einerseits den forschenden Merlin und andererseits die schlafende Nele. Gut, dass ich mich für Tasche und Box entschieden hatte, denn Nele schlief noch eine ganz schön lange Zeit. Der freche kleine Merlin aber torkelte schielend schon bald in die Küche um nachzuschauen, ob es endlich etwas Essbares gibt. Mist, ich hatte vor lauter Aufregung vergessen zu fragen, wann die Tiere frühestens essen dürfen. So entschied ich nach einiger Zeit dem Kleinen doch etwas anzubieten. Vielleicht sah er den Inhalt seines Näpfchens sogar noch doppelt. Es hielt ihn allerdings nicht davon ab es sich schmecken zu lassen. Nachdem er alles bei sich behielt, kann meine Vorgehensweise nicht ganz falsch gewesen sein. Nele war nach einiger Zeit auch am Aufwachen. Sie aber wollte ich nicht so früh in die Freiheit entlassen. Schließlich hatte sie einen größeren Eingriff als Merlin hinter sich. Damit ich das schaffte, vergewisserte ich mich, dass es meiner kleinen Maus wirklich gut geht und begab mich auf die dreiviertelstündige Wuschelrunde. Wieder zu Hause angekommen durfte auch die noch ganz leicht schielende Nele ihr Gefängnis verlassen. Ein ganzes Gebirge fiel mir am Abend von der Seele als ich feststellen durfte, dass die zwei Racker nicht beleidigt mit mir sind. Ganz eng kuschelten sie sich an mich. So sind wir nun wieder alle vollkommen glücklich und zufrieden.
Natürlich gibt es nichts Schöneres als Babys. Ob Mensch oder Tier. Leider gehen einige Menschen mit dieser Schönheit mehr als verantwortungslos um. Katzenkinder, Hundewelpen und auch alle anderen Lebewesen werden recht schnell groß. Dieser Tatsache muss man sich bei der Anschaffung gewiss sein. Wir Vier, Hund, Katzen und Mensch, freuen uns auf die gemeinsame Zeit die vor uns liegt. Für meine alten Katzen dauerte diese Zeit 18 und 19 Jahre Verantwortung. Es würde uns freuen, wenn möglichst viele Katzen- und Tierbesitzer so viel Verantwortung übernehmen und ihre Tiere kastrieren lassen. Irgendetwas, auf das man verzichten kann, gibt es immer um die Kosten des Tierarztes zu decken. Unglückliche Tiere gibt es schon mehr als genug.