Wir möchten uns ganz, ganz herzlich bei ALLEN Helfern, Freunden und Gönnern des Vereins bedanken, die uns bisher so tatkräftig unterstützt haben.

Hier möchten wir noch einige Geschichten/Ereignisse veröffentlichen, welche uns sehr bewegt haben und dadurch einen kleinen Einblick in unsere Arbeit geben.

 

Es muss nicht immer ein schlimmer Unfall sein....
Moni ist eine kleine, liebenswerte Katzendame bei der eine Futterunverträglichkeit festgestellt wurde.
Mit großem Einsatz der Pflegestelle und des Tierarztes ist Moni nun auf dem Weg der Besserung.

Moni

Moni

Moni

Moni

Moni Moni    

Update 12.12.2018:

Anbei aktuelle Fotos von Moni.
Ihr Hals ist wunderschön verheilt. Sie hat mit ihrem Bruder damals ein wunderschönes Zuhause bekommen.

Moni Moni Moni Moni


 

Ausgesetzt, alleine und immerwährend auf der Suche nach Nahrung, wurde Donna sterbenskrank gefunden.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat sie sich wieder sehr gut erholt.
Nach all dem Leid, das sie ertragen musste, suchten wir Menschen, die sie in ihr Herz schließen und noch ein paar schöne Monate mit ihr verbringen sollten.
Leider hatte sich dies nicht erfüllt. Donna wurde am 30.10.2018 wegen Nierenversagen eingeschläfert.

Donna Donna Donna  


 

Hallo, liebe Menschen, ich bin der ca. 1 Jahre alte Timi und hatte einen ganz schlimmen Autounfall, bei dem man nicht wusste ob ich das überlebe.
Mit viel Kraft Kämpfe ich jeden Tag, denn ich will Leben und habe gute Chancen.
Mein Bein muss operiert werden, meine Niere auch und ich habe schlimme Prellungen und einen riesigen Schock.
Ich bin sehr lieb und vor allem dankbar, das mir geholfen wird.
Zurzeit bin ich in der Tierarztpraxis, wo ich rund um die Uhr liebevoll umsorgt werde.
Leider sind die Operationen sehr teuer und deshalb brauch ich eure Hilfe. Auf diesem Weg bitte ich um Spenden für die Tierarztrechnung, damit ich LEBEN darf.
Bitte helft mir.

Drückt mir die Daumen, das ich alles gut überstehe.
Ihr werdet immer wieder von mir hören und sehen.
Euer Timi

Spendenkonto:
Verwendungszweck: Timi
Bank: Sparkasse Nördlingen
IBAN: DE97 7225 0000 0000 3899 40

Timi Timi Timi  

Update 09.08.2017:

Hallo Leute, ich bin´s, das Unfallkaterchen Timi. Ich wollte mich mal melden und Danke sagen.
Nach über 4 Wochen habe ich nun meinen Schock überwunden und kann jetzt auch wieder selbständig Urin und Kot absetzen. Dies war Voraussetzung für die Operation.
Leider muss auch mein Schwanz amputiert werden, da er abgestorben ist, aber das ist nicht schlimm.
In der OP wird dann auch mein Beinchen gerichtet und dann nehme ich mir Zeit zum Erholen.
Ich werde mich natürlich wieder melden.

Wer möchte, darf gerne weiter für mich spenden und ganz fest die Pfötchen drücken.
Vielleicht schaut ihr euch um und findet ein schönes, liebevolle Zuhause für mich?
Ich bin so dankbar und kämpfe mich zurück, da ich einen großen Lebenswillenhabe. Ich habe auch schon Muskeln aufgebaut, fresse gut und bin unkompliziert, geduldig und sehr, sehr lieb.
Also dann bis nach den Operationen. Ich habe die besten Chancen gesund zu werden!

Euer Timi.

Timi Timi Timi Timi
 

Update 17.08.2017:

Hallo Leute,
Dank eurer Hilfe konnte Timi heute endlich operiert werden. Es geht ihm den Umständen entsprechend gut. Er muss jetzt erst mal die Strapazen verarbeiten.
Dank dem Team der Tierarztpraxis Dr Silke Fritscher, die Timi liebevoll umsorgen und pflegen, kann es für Timi nur bergauf gehen. Seine Genesung mach grosse Fortschritte und es wird ihm jetzt Tag für Tag besser gehen.
Das Beste ist, wir haben ein liebevolles Zuhause für Timmi gefunden. Er darf umziehen, wenn alle OPs abgeschlossen sind. Er bekommt liebe Spielkameraden und einen grossen Garten zum Spielen und Toben.

Danke nochmal an alle, die dazu beigetragen haben Timmi zu retten und zu helfen.
Es darf gerne weiterhin für das Katerchen Timi gespendet werden.
Wir halten euch weiterhin auf dem neuesten Stand.

Timi Timi    

Update 23.08.2017:

Liebe Tierfreunde, hier seht ihr mal das Röntgenbild von Timi dem Unfallkaterchen.
Leider ist sein Becken gekippt und behindert so die Bein OP.
Er wurde jetzt kastriert, der Schwanz amputiert und er hat es gut überstanden.
Da er durch den Beckenbruch und das dadurch gekippte Becken den gebrochenen Fuß benützt, müssen wir noch warten, bevor die Hüfte gerichtet werden kann und es gibt noch eine zusätzliche OP für das arme Kerlchen.
Timi ist so tapfer, liebevoll und er trainiert jeden Tag.

Es darf sich auch gerne ein Pate für ihn melden und natürlich weiterhin gespendet werden.
Seine Genesungschancen sind sehr gut, aber es ist noch ein langer Weg.

Timi Timi    

Update 03.09.2017:

Hallo liebe Leute, ich bin es, das Unfallkaterchen Timi.
Ich erhole mich in meinem neuen Zuhause von meiner großen Operation und wie ihr sehen könnt, geht es mir ganz gut. Das verdanke ich dem Team der Tierarztpraxis Dr. Fritscher und natürlich den Spenden von euch. Dadurch habe ich eine zweite Chance bekommen, DANKE!!!
Jetzt muss ich noch einige Zeit warten, dann kommt die nächste große Operation. Aber auch die werde ich sicher gut überstehen und werde mich dann in meinem supertollen, megamäßigen Zuhause erholen. wo ich total verwöhnt werde.
Ich melde mich natürlich wieder bei euch

DANKE
Euer Timi

Timi Timi    

Update 04.11.2018:

Timi geht es super. Auch er hat ein schönes, tolles Zuhause gefunden.


 

Ich muss euch heute mal was schlimmes posten. Ich bin sauer, traurig, entsetzt und fassungslos.
Dieser megaliebe Kater wurde heute eingesperrt in dieser Box durch riesigen Zufall im Wald gefunden, zwischen Hohenberg/Bopfingen Richtung Dorfen auf dem Schwedenwanderweg.
Liebe Menschen haben ihn zum Tierarzt gebracht. Von dort wurde ich informiert. Wie lange er dort stand, wissen wir nicht.
Er ist sehr krank, auch schon länger, total ausgetrocknet, abgemagert, verrotzt und verranzt und bekommt kaum Luft. Er ist nicht kastriert, sehr verschmust und anhänglich.

Wer macht sowas? Was sind das für Monster?
Warum, wenn ihr sowas schon tut und kein Gewissen oder Herz habt, stellt ihr sie nicht vor dem Tierheim oder Tierarzt ab? Da habt ihr nicht den Mut dazu!
Der, der das getan hat zur Info: Polizei ist verständigt und wir werden Gott und die Welt in Bewegung setzen um dich zu finden.
Hast du kein schlechtes Gewissen? Wir hoffen, auch du bekommst deine Strafe!

Wir werden alles versuchen, dem Katerchen zu helfen. Wir sind auch für jeden Hinweis dankbar. Evtl. hat jemand was beobachtet oder kennt den Transportkorb?
Wer uns finanziell unterstützen möchte, kann auch gerne spenden:

Spendenkonto:
Verwendungszweck: schwarzer Fundkater
Bank: Sparkasse Nördlingen
IBAN: DE97 7225 0000 0000 3899 40

schwarzer Fundkater schwarzer Fundkater schwarzer Fundkater schwarzer Fundkater

Update 04.11.2018:

Der Kater hat sich gut erholt und er hat ein super tolles Zuhause bekommen.

schwarzer Fundkater schwarzer Fundkater schwarzer Fundkater  


 

Hallo liebe Katzenfreunde,
mein Name ist Timmy und ich hatte einen schweren Autounfall mit mehreren Knochenbrüchen.
Zu meinem Glück wurde jedoch entschieden, dass ich operiert und nicht eingeschläfert werde.
Bin ja auch erst ca. 3 Jahre alt und habe somit noch das ganze Leben vor mir.
Das Problem ist nur, dass die Operation und die Nachbehandlung viel Geld kostet. Aktuell beläuft sich meine Rechnung um die 3.000,- Euro und die Entnahme des Fixateurs wird noch mal einiges kosten.

Deshalb möchte ich hier für mich einen Spendenaufruf starten.

Ich bin sehr dankbar, dass ich operiert wurde und somit weiterleben darf.
Ein “herzliches vergelt´s Gott” an alle, die für mich spenden.

Falls auch Sie ein paar Euro für mich übrig haben, anbei noch die Bankverbindung:

Betreff: Timmy
Konto-Nr: 389940
BLZ: 72250000
Bank: Sparkasse Nördlingen

IBAN: DE97722500000000389940
BIC: BYLADEM1NLG

Timmy   Timmy Timmy  

Update 23.11.2014:

Timmy musste leider noch mal operiert werden, da ein Nagel auf einen Knochen drückte.
Er hat es aber gut überstanden.
Leider reißen dadurch aber nicht unsere Kosten ab.

Wir möchten uns aber hiermit noch mal ganz, ganz herzlich bei allen Spendern bedanken, die uns unterstützen. Die Anteilnahme ist überwältigend!
Dank Ihrer Spende hat Timmy die Chance, wieder gesund zu werden.

Update 10.12.2014:

Liebe Samtpfotenfreunde,
vielen herzlichen Dank für Eure großartige Hilfe. Die neue Besitzerin von Timmy ist ganz überwältigt!!!
Timmy geht es den Umständen entsprechend schon besser! Seit ca. 2 Wochen bekommt er andere Verbände, so dass die Pfoten frei sind und er sich dadurch etwas besser bewegen kann.
Seine Besitzerin bewundert Timmy sehr. Er ist ja eigentlich wirklich ein absolut freiheitsliebender Kater, aber den Aufenthalt in seinem Käfig scheint er irgendwie zu akzeptieren. Er ist sehr brav, frisst gut, ist aufgeweckt, schaut am Alltagsgeschehen mit zu, er putzt sich und schläft schon auch viel. Er darf jetzt unter Aufsicht ca. einmal am Tag für eine gewisse Zeit frei laufen. Der Tierarzt meint, das sei sehr wichtig, um die Durchblutung und damit den Heilungsprozess zu fördern. Da freut er sich natürlich sehr darauf und erkundet sein Zimmer mit Freude.
Natürlich dürfen die Schmuseeinheiten auch nicht zu kurz sein. Er liebt es schon wieder, auf den Schoß zum Kuscheln zu kommen, da schnurrt er auch schon wieder mächtig!
In den nächsten Tagen hat er einen Termin in der Klinik zum Nachschauen der Fixateure. Außerdem ist an einem wohl etwas abgebrochen, das muss kontrolliert werden.
Die Besitzer sind sehr bemüht, dass Timmy die bestmögliche Versorgung bekommt. Mit Eurer Hilfe ist das ganz wunderbar!!
Anbei zwei Fotos von seinen ersten Gehversuchen.

Timmy   Timmy    

Update 12.12.2014:

Durch den Bruch des Fixateurs musste Timmy am Mittwoch nochmals operiert werden.
Er hat alles gut überstanden und hat jetzt einen kleineren Fixateur eingesetzt bekommen. Den muss er jetzt weitere 4 Wochen tragen.
Wir hoffen, dass die Kosten sich im Rahmen halten.

Update 27.12.2014:

Nach der letzten Operation vom 11.12.14 hat sich Timmy wieder gut erholt.
Der abgebrochene Fixateur wurde heraus genommen, jetzt ist der Fixateur am Vorderbein kleiner und er kann sein Ellbogengelenk wieder einsetzen.
Timmy darf jetzt regelmäßig frei laufen, natürlich nur unter Aufsicht, eine gewisse Zeit. Dabei setzt er sein Hinterbein schon fast ganz normal ein. Sein Vorderbein belastet er inzwischen schon etwas mehr. Er schont es nicht mehr so viel wie zuvor. Er stützt sich damit ab, wenn er frisst und er will schon wieder Fliegen fangen. Sein "Geschäft" scharrt er auch mit der verletzten Pfote zu und er freut sich sichtlich, wenn er zum Schmusen auf den Schoß kommen darf, dann macht er begeistert seine "Milchtrittchen" mit den Vorderpfoten in den Pulli seiner neuen Besitzerin. Also, alles Zeichen, dass es ihm wirklich besser geht. Es dauert halt, aber wir sind so froh, dass er so geduldig und stark alles mit macht, ist bestimmt nicht einfach für ihn.
In ca. 2 Wochen soll er nochmal zur Kontrolle in die Klinik, vielleicht können da die Fixateure rausgenommen werden. Bis dahin geht er noch regelmäßig zum Verbandwechseln.

Timmy   Timmy Timmy Timmy

Update 12.01.2015:

Das Röntgen in der Tierklinik vergangenen Donnerstag hat ergeben, dass die Fixateure in einigen Wochen entfernt werden können, genauer gesagt am 30.01.15 wird es soweit sein.
Timmy darf jetzt schon 1 - 2 Stunden in einem Raum ohne Beaufsichtigung laufen, der Arzt meinte mehr Bewegung würde ihm jetzt gut tun. Des weiteren braucht er bis zum nächsten Eingriff kein Schmerzmittel mehr.
Am Montag steht wieder der wöchentliche Verbandswechsel an.

Timmy

  Timmy Timmy  

Update 22.01.2015:

Bei Kater Timmy ist soweit alles beim Alten. Wir warten jetzt gespannt auf den Termin zum Entfernen der Fixateure am 30.01.15.
Der Verbandswechsel am Montag verlief einwandfrei (Foto anbei).

Timmy

Update 05.02.2015:

Vielen DANK an alle die Timmy geholfen haben!!
Die Fixateure wurden erfolgreich entfernt!
Timmy schaut jetzt schon so aus, als wäre nie was gewesen! :) Nur noch ein Pflaster ist übrig, heute gehts zur Abschluss Untersuchung.
Fotos machen ist bei Timmy immer etwas schwierig, er hat keine Lust still sitzen zu bleiben. 

Timmy Timmy

Update 13.02.2015:

Timmy möchte sich noch einmal ganz ganz herzlich bei allen großzügigen Spendern bedanken!!!
Liebe Samtpfotenfreunde, Timmy hat sich mächtig angestrengt, wieder ganz gesund zu werden.
Die Besitzer sagen, dass er beinahe wieder ganz der Alte ist, ein ganz leichtes Lahmen, wenn er schneller läuft, ist noch zu beobachten, aber er belastet sonst alle 4 Beine gleichmäßig, das ist wirklich unglaublich!!!
Er darf jetzt wieder im ganzen Haus herum springen und er tut das mit großer Neugier und Freude. Natürlich ist er nach kurzer Zeit wieder müde und legt sich dann gemütlich auf seine Ofenbank oder ans Fenster.
Jetzt gilt es, die Muskulatur wieder langsam aufzubauen, zu fordern, aber nicht zu überfordern, deswegen darf er auch die nächsten 4 Wochen noch nicht ins Freie.
Timmy kommt oft zum Schmusen, als wenn er immer DANKE sagen wollte. Er fängt wieder zu spielen an und ist sichtlich fröhlich und ohne Schmerzen. Auch sein Appetit ist nach wie vor sehr gut, er frisst sehr gut!
Es grenzt für alle an ein Wunder, wie diese schweren Verletzungen so gut heilen konnten, und wenn man bedenkt, dass er so nahe an der Todesschwelle gestanden ist. Er wäre ja beinahe auf dem Weg zum Tierarzt kollabiert, nur durch den schnellen Einsatz von Frau Doktor Hefti konnte er für die Fahrt in die Klinik stabilisiert werden. Und dort dann die Überlegung, was zu tun ist. Da seine Rettung eine Menge Geld kosten würde. Die Besitzer glaubten an Timmy und sie glaubten auch, dass sie es finanziell irgendwie schaffen, was aber alleine nie möglich gewesen wäre.
Durch die tolle Hilfe von den Spendern und den Samtpfoten wurde den Besitzern Mut gemacht, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Es war nicht immer ganz einfach, auch dadurch, dass die Kosten immer mehr wurden. Aber Timmy hat von Anfang an seinen Lebenswillen gezeigt. Er hat durchgehalten, die lange Zeit im Käfig, die wöchentlichen schmerzhaften Verbandwechsel, die zusätzlichen Operationen.
Jetzt muss Timmy nächste Woche zum Tierarzt noch einmal zur Kontrolle und zum Fäden ziehen, dann hat er hoffentlich alles komplett überstanden.
Timmy, seine Besitzer und wir danken Euch allen, die gespendet und an Timmy geglaubt haben.
Vielen Dank!!!!!!!!

Timmy Timmy Timmy    


 

Mein Name ist Freddy, lebte bis vor kurzem auf einem Bauernhof und war ein nicht zutraulicher Kater.
Ich hatte einen schweren Unfall, bei dem ich mir am linken Vorderbein einen offenen Bruch zu zog.
Daher wurde ich zur Tierärztin gebracht und dort wurde ich operiert. Wenn ich Glück habe, muss mein Bein nicht amputiert werden.
Nach einer Woche Aufenthalt bei der Tierärztin kam ich zur Pflege zu den Samtpfoten.
Mein Bein muss nun jeden zweiten Tag neu verbunden werden und ich brauche täglich mehrmals Medikamente.
Es geht mir gut und ich bin durch die Pflege ein richtiger Schmusekater geworden. Somit eigne ich mich nicht mehr für den Bauernhof, zu dem ich eigentlich nach der Genesung zurück sollte.
Ich brauche nun täglich meine Streicheleinheiten und ich hatte Glück, denn es hat sich auch schon eine Interessentin für mich gemeldet. Hoffentlich klappt´s!!
Nun muss ich aber erst mal brav meine 8 Wochen im Käfig absitzen.
Außerdem koste ich den Samtpfoten durch meinen Unfall sehr viel Geld.
Bitte helft mit und spendet unter dem Kennwort "Hilfsfond" an die Samtpfoten.
Ich bin so dankbar für jede Hilfe.

Spendenkonto:
Verwendungszweck: Hilfsfond
Konto-Nr: 389940
BLZ: 72250000
Bank: Sparkasse Nördlingen

IBAN: DE97722500000000389940
BIC: BYLADEM1NLG 

Freddy

Freddy

Freddy

Freddy


 

Das ist Annie. Sie ist einer Pflegestelle der Samtpfoten zugelaufen und hat sehr geschrien und hatte furchtbaren Hunger.
Beim Fressen sah man, dass sie stark aus dem Maul blutete, daher wurde sie umgehend zum Tierarzt gebracht. Da sie auch stark humpelte, wurde sie noch geröngt. Gottseidank hatte sie keine Brüche. Nach weiterer Untersuchung stellte man aber fest, dass sie 40 Grad Fieber hatte. An ihrer Zunge war ein Stück abgerissen und sie war sehr entzündet.
Jetzt bekommt sie Schmerzmittel und AB.
Hoffentlich wird sie bald gesund und wir finden dann einen guten Platz für Annie.

Annie Annie Annie  



 

Emil ist Freigänger und sehr neugierig. Dies wurde im nun leider zum Verhängnis, denn er hat sich schwer an seiner hinteren Pfote verletzt. Seine Pfote musste in einer zweistündigen Operation mit 20 Fäden wieder zusammengenäht werden.
Weiterhin hat er sich auch seine vordere Pfote stark gestaucht, so dass er nicht auftreten kann.
Jetzt müssen seine Wunden heilen und vielleicht findet er dann bald ein schönes Zuhause, wo er kuscheln und schmusen kann.

Emil Emil Emil Emil Emil

Update 23.10.2018:

Emils Fuß ist wieder ganz toll verheilt.
Er hat vorne noch einen Bänderriss und tut sich noch etwas schwer mit laufen, aber es geht ihm wieder gut soweit.

Emil


 

Und wieder ist eine "gepflegte" Bauernhofkatze bei uns eingetroffen......
Die kleine Mieze wird nun in einer unserer Pflegestellen aufgepäppelt und wir hoffen, dass es ihr bald gut geht.

Bauernhofkätzchen Bauernhofkätzchen Bauernhofkätzchen  



Hallo Frau Stehle,
ich habe Ihnen über das Spendenformular einen Zuschuss für die OP-Kosten zukommen lassen.
Es war mir ein großes Bedürfnis, denn ohne Ihren Verein und das Engagement Ihrer Mitglieder wäre Findus nicht mehr am Leben - unvorstellbar!
Ihm geht's so gut, die Tierärzte in Herrieden haben allerbeste Arbeit geleistet.
Er ist die reinste Knutschkugel, unglaublich, wie lieb und anhänglich er ist. Und das, nachdem er in seinem bisher kurzen Leben nichts Gutes erlebt hat. Er vertraut uns blind vom ersten Moment an. Wahrscheinlich spürt er, dass er nun in seinem neuen, guten Leben angekommen ist!
Noch eine gute Zeit mit vielen Erfolgserlebnissen bei den Samtpfoten

Herzliche Grüße
von Findus und seiner Familie

Findus Findus    


 

Hallo liebe Leute,
wieder so ein armes Wesen, das gefunden wurde und wir nicht wissen, ob es sein Auge verliert.
Das ist leider auch unser Alltag, womit wir kämpfen müssen und oft verzweifeln.
Das Mäuschen ist vielleicht erst 5 Wochen alt, total unterernährt und von Schmerzen geplagt.
Tierschutz kann auch sehr schmerzhaft, tränenreich und verzweifelnd sein. Deshalb ist es so wichtig zu kastrieren, das so etwas schreckliches nicht passiert.
Es ist wichtig, das viele Menschen mit offenen Augen durchs Leben gehen und im Tierschutz mithelfen. Schlimm genug, dass wir Tierschutz überhaupt benötigen.
Auch wir stoßen an unsere Grenzen, was viele nicht verstehen und uns sogar beschimpfen oder beleidigen.
Wir arbeiten alle ehrenamtlich und tun alles und soviel wir können.
Bitte versteht, wir können nicht überall sein, sondern wir tun unser BESTES.

Katzenbaby Katzenbaby Katzenbaby  


 

Schnuffi wurde bei uns mit eitrigen Augen und Katzenschnupfen abgegeben. Sie war übersät von Flöhen und total verfilzt. Ihre Hautfarbe war ganz gelblich und weiß.
Die Tierärztin gab der ca. 10 Jahre alten Katzendame nicht viele Chancen. Aber sie bekam drei Spritzen und wurde dann unter die Wärmelampe gesteckt.
Mit viel Liebe und Aufopferung wurde sie von Tag zu Tag lebendiger.
Jetzt ist sie eine kleine, verfressene Katzendame und freut sich jeden Tag auf ein schönes Leben.

Schnuffi



Bilder aus dem Alltag einer engagierten Tierschützerin, der wir auf diesem Wege danke sagen wollen:
Liebe Uli, danke, dass du nie aufgibst, trotz oder gerade wegen solcher Katzenschicksale und das Gute, das du dadurch bewirkst. Meine Hochachtung, auch unter dem Aspekt, dass unsere Arbeit immer weitergehen wird - so befürchte ich.
Wir brauchen solche Menschen wie dich!
gez. E. Stehle
1. Vorsitzende Samtpfoten Katzenhilfe Ries e.V.

Der Kater wurde in Trendel zur Kastration eingefangen.
Zufällig bemerkten wir, dass er das linke Augenlid nicht schließen kann. Er hatte keinen Stirnbeinknochen mehr. Wahrscheinlich ein schwerer Unfall.
Der Knochen war zertrümmert und auf die andere Stirnseite gerutscht.

Kater aus Trendel 
Dieser Kater wurde an einem Futterplatz in Wemding eingefangen. Er war hochaggressiv, wahrscheinlich weil er unerträgliche Schmerzen gehabt haben muss.
Er hatte oben und rechts unten tiefe, hochentzündete Krater im Maul.
Kater aus Wemding Kater aus Wemding



Schon so weit ich denken kann, sind in den Heimgärten am Bädle mehr oder wenig zahlreiche Streunerkatzen unterwegs. Ihre Zahl ist schwer zu schätzen, zumal doch alle vorwiegend eine schwarze oder schwarz-weiße Fellfarbe haben.

Den langen Winter über schien es so, als ob sich die Population reduziert hatte, doch als dann die ersten Sonnenstrahlen die Tage erwärmten, waren sie wieder da, die auf leisen Sohlen schleichenden, sich im Gebüsch versteckenden und vor allem auf Futter wartenden scheuen Samtpfoten.

Gegen Abend, wenn die Hobbygärtner ihr Kleinod verlassen haben, kommen die Katzen aus ihren Verstecken und übernehmen die Herrschaft über die heimeligen Gärten. Grenzenlose Freiheit bieten ihnen die Schrebergärten, die am westlichen Stadtrand liegen. Zwischen Gemüse- und Blumenbeeten, hohen Hecken, buschigen Sträuchern, Obstbäumen und nicht zu verachtenden Gartenhausdächern, die als Aussichtspunkt dienen, ist hier ein ungestörtes Katzenleben doch weitgehend möglich.

Wenn ich vor Einbruch der Dunkelheit komme, kann ich das Treiben der Wildkatzen in gewisser Distanz beobachten.
So auch an einem lauen Frühjahrstag, als die Gartensaison begonnen hatte.
Ich stand im Garten und freute mich über die frisch eingesetzten selbst gezogenen Tomatenpflanzen. Ein schwarzes Kätzchen gurrte unter den rot blühenden Pfingstrosen und machte auf sich aufmerksam. 'Aha, es wird Futter erwartet' dachte ich und ging ins Gartenhaus um eine Dose zu öffnen. Als ich mich vom gefüllten Napf entfernte, kam die halbwüchsige schwarze Katze humpelnd, die Vorderpfote hoch haltend auf drei Beinen zum fressen.

Ich beschloss, dies zu beobachten um gegebenenfalls Hilfe leisten zu können.

Am Folgetag war das verletzte Tier nicht in unserem Garten zu sehen, erst einen Tag später hockte sie wieder unter den roten Pfingstrosen und gurrte.

Der linke Vorderfuß war schlimmer geworden, er baumelte nur noch und ich machte mir sehr große Sorgen. Ich stellte das Futter ins Gartenhaus, in der Hoffnung mich dann vorsichtig an sie annähern zu können. Leider war dies nicht möglich. Durch meine Anwesenheit geriet sie in Panik, drückte sich in ein Wandregal, fauchte und spuckte wie eine Raubkatze und am Ende verkroch sie sich hinter einem Sessel. Aus Angst, gebissen zu werden, gab ich schließlich auf.
So verschloss ich entmutigt das Gartenhaus in dem die Katze saß und überlegte, was ich machen könnte, um sie für einen dringenden Tierarztbesuch einfangen zu können.
Eine Katzenfalle stand im angrenzenden Geräteschuppen bereit und ich dachte, das könnte eine Möglichkeit sein, das Tier einzufangen.

Zusammen mit einem in der Not gerufenen Vereinsmitglied stellten wir die Falle mit Futter bestückt im Gartenhäuschen. Wir hatten die Hoffnung, dass sie doch hineingehen würde.

Wildkatzen sind schlau, schlauer als verwöhnte Hauskatzen, sie ging nämlich nicht in die bereitgestellte Falle, in der doch sehr verlockendes Futter auf sie wartete.
Eine andere Idee musste schnell gefunden werden.
Martina meinte, ein Fangversuch mit einem Kescher wäre in diesem Fall eine gute Möglichkeit. Der Umgang mit diesem Fanggerät war uns aber nicht geläufig und wir kontaktierten eine nette Tierärztin, die Hausbesuchte macht. Gerne war sie bereit, uns behilflich zu sein, das Tier einzufangen und gleich an Ort und Stelle zu untersuchen.

Ein Stein fiel uns vom Herzen für die zugesagte Unterstützung und wir erwarteten gleich zwei Stunden später die rettende Helferin. Frau Doktor wurde nun zu der verletzten Katze ins Gartenhäuschen 'gesperrt' und schon nach wenigen Minuten hatte sie die sehr verstörte durch Angst und Schmerzen wild gewordene Katze mit dem Kescher eingefangen. Vorsichtig wurde sie ins Gras gelegt und mit einer Decke zugedeckt. Mit Hilfe einer Betäubungsspritze wurde das Tier ruhiggestellt und das Füßchen konnte untersucht werden. Es war leider gebrochen und es stand nun eine eilige Fahrt in die Tierklinik an, um eine weitere Versorgung zu gewährleisten.

Gleich ab Garten ging die Fahrt mit der zum Glück noch schlafenden Katze nach Augsburg in die Klinik los.

Wir wurden in der Tierklinik schon erwartet. Der diensthabende Tierarzt brachte die Katze nach einer kurzen Untersuchen sofort zum Röntgen und zeigte uns anschließend die Aufnahme, die über die Verletzung Aufschluss gab.

Das vordere linke Beinchen war tatsächlich an der Schulter gebrochen, vermutlich durch einen Unfall. Eine relativ gut befahrene Straße führt nahe an den Heimgärten vorbei und dies war durchaus möglich.

Der Arzt besprach mit uns die notwendige Behandlung. Mit einer Platte muss der Knochen fixiert werden, damit das Beinchen wieder zusammenhält und anschließend ist eine 4-wöchige Ruhigstellung durch Käfighaltung unumgänglich. Nur so ist eine gute Ausheilung gewährleistet.

Bei der Untersuchung stellte sich heraus, dass es sich um einen kleinen Kater handelt. Er sollte sofort bei der Operation kastriert werden. Wir überließen ihn erleichtert dem Klinikteam und fuhren zufrieden mit dem Auto wieder nach Hause.

Am nächsten Tag erfuhren wir zu unseren Schreck, dass der Bruch schon mindestens 14 Tage alt war und sich das Kniegelenk der Katze durch die Schonhaltung schon versteift hatte. Was musste der Kater für Schmerzen ausgehalten haben und das in freier Wildbahn, wo es doch Alltag ist, sich Rivalen gegenüber zu verteidigen und auf Futterfang zu gehen.

Nach drei Tagen holten wir den Patienten in der Klinik ab. Nun sitzt er in seiner vergitterten 'Krankenstation'. Er scheint wider Erwarten zufrieden mit der Situation, genießt es, mit gutem Futter versorgt zu werden und eine eigens für ihn angefertigte Schlafhöhle nimmt er außerdem sehr gerne an. So vermuten wir, dass er in Freiheit viel Stress durchlaufen musste, es sind doch ständig stärkere Artgenossen unterwegs, die dem Schwächeren die Rangordnung aufzeigen.

Menschen gegenüber ist er nach wie vor auf Distanz. Er möchte keinen Streichelkontakt und fürchtet sich, wenn ihm die Pflegemama zu Nahe kommt.

Inzwischen sind zwei Wochen vergangen. Es wird sich zeigen, wie die restlichen zwei Wochen verlaufen und ob er doch noch etwas zutraulicher wird. Falls der Kater so scheu bleiben sollte, darf er in den Heimgärten weiterhin sein freiheitliches, keinem menschlichen Willen untertanes Leben genießen und eigene Wege gehen.

Verfasserin: Inge Leberle

Katerchen      


 

Unsere Andy Bockhorst wurde um Hilfe gebeten, da ein Kater etwas mit dem Auge hat und sich nicht einfangen ließ.
Leider war es viel zu spät, man hätte ihn schon vor einem Jahr zum Tierarzt bringen sollen. Ein Tumor hat sich buchstäblich durch den Kopf "gefressen" und trotz allem frass er noch und wehrte sich wirklich heftig. Nur mit Mühe konnten ihn 2 Mitglieder mit Käscher fangen. Laut Tierärztin auch deswegen, da er schreckliche Schmerzen hatte.
Warum zeigen wir die Bilder? Weil wir aufrufen wollen, so etwas zu verhindern!
Wie? Falls Streunerkatzen auffallen, gleich aktiv werden: einfangen, durchchecken und kastrieren lassen.
Zu warten bedeutet mehr Katzen und mehr Elend. Selbst tätig werden. Anrufen allein reicht nicht, da auch unsere Mitglieder nicht zaubern können und völlig überlastet wären (und teilweise auch sind), wenn sie jedem Anruf nachgehen.
Bedenken Sie, dass alle ehrenamtlich in ihrer Freizeit helfen und wenn jeder mithilft, alles leichter wird.
Und solche Bilder und solches Leid verhindert werden kann!

Leider Realität

Leider Realität

Leider Realität

 

Aufgrund des obigen Beitrages hat uns eine Katzenfreundin nachfolgende Email geschrieben, was wir wirklich super finden.
Vielen Dank an Frau Pohl, dass sie dem Katerchen geholfen und ein schönes Zuhause geschenkt haben!!!

Haben auch Sie so eine schöne Geschichte für uns? Dann schreiben uns doch auch Sie, wir würden dies gerne veröffentlichen.

So, aber nun zu der Email:
Liebes Samtpfotenteam,
Euer Beitrag über den Kater, dem keiner geholfen hat und der deshalb an einem Tumor gestorben ist, hat mich sehr berührt.
Wir hatten auch einen Streuner, dieser kam immer zum Fressen zu uns, war aber total scheu. Er war abgemagert, hatte schlechtes Fell, Kampfspuren und unzählige Zeckenbisse. Irgendwann durfte ich ihn ein wenig anfassen. Im Herbst letzten Jahres habe ich dann vom Tierheim Hamlar eine Katzenfalle besorgt und ihn kastrieren lassen. Er sollte nicht noch einen Winter draußen verbringen müssen. Die Kastration hat ihn total verändert: er ist jetzt sehr anhänglich, verspielt, hat ein schönes Fell und ist stubenrein.
Ich schreibe euch dies, um zu zeigen, dass es dem Kater auch anders hätte ergehen können. Die Menschen sollten viel mehr die Augen aufmachen... jeder kann die Welt ein Stückchen besser machen, indem er vor seiner Haustür mit kleinen Dingen anfängt.
Der Streuner ist nun die 3. Katze im Haus.

Streuner


 

Am Pfingstmontag, 25.05.2015 wurde diese Katze von einem unserer Mitglieder mitten auf der Fahrbahn der neuen Umgehung von Nördlingen Richtung Wallerstein gefunden.

Im ersten Moment wurde vermutet, dass die Katze tot sei, aber dann bewegte sie sich plötzlich.
So nahm die Finderin die wunderschöne, blau-weiße Langhaarkatze ohne zu zögern mit und brachte sie umgehend zum Tierarzt.
Nach zwei Röntgenbildern stand dann fest: Becken gebrochen, Schädelhirntrauma und mindestens 4 Babys im Bauch.
Die Tierärztin meinte, dass das arme Kätzchen es schaffen würde, wenn sie nur die Nacht überlebt.
Bis jetzt lebt die Katze noch und es geht ihr den Umständen entsprechend besser.

Liebe Nicole, vielen lieben Dank, dass du nicht weggeschaut, sondern der Katze sofort geholfen hast.

Wenn auch Sie der armen Schönheit und künftigen Unfallkatzen helfen wollen, können Sie uns gerne mit einer Spende unterstützen.
Wir haben hierfür einen Spendenfond eingerichtet:

Stickwort: Unfallkatze
Spendenkonto: 389940
Bankleitzahl: 72250000
Bank: Sparkasse Nördlingen

IBAN: DE 97 7225 0000 0000 389940
BIC:    BYLADEM1NLG

Wir sind wirklich dankbar für jeden Euro, da wir auch solchen Tieren eine Chance geben wollen.

Unfallkatze

Update 31.05.2015:

So wie es aussieht, kann die kleine Maus es schaffen..... was wirklich ein kleines Wunder ist, da das Auto, welches sie erfasst hat, sogar Teile vom Frontspoiler verloren hat. Ein ungleicher Gegner - Auto gegen Katze - unglaublich wie zäh Katzen doch sein können.
Bella-Blue hat nun nach 3 Tagen wieder begonnen selbstständig zu fressen und zu trinken. Es wurde auch ein Ultraschall durchgeführt, um zu sehen, wie es den Babys geht. Diesen geht es den Umständen entsprechend gut und werden voraussichtlich in 10 Tagen zur Welt kommen.
Bella-Blue wird nun nach der Geburt ihrer Babys eine OP benötigen.
Nochmals vielen Dank an Nicole, die an dieser gefährlichen Stelle angehalten hat und sie mitnahm. Wir hoffen nun auf ein gutes Ende für Bella-Blue und ihre kleinen Babys und drücken alle Daumen und Pfoten.

Bella-Blue

Update 11.06.2015:

Ihre Jungen hat Bella-Blue leider noch nicht.
Sie darf aber mittlerweile schon etwas laufen, sofern das mit ihrem gebrochenem Fuß geht.
Durch den Schlag auf den Kopf und die Blutung aus dem Ohr hat man festgestellt, dass sie nicht mehr gut hört. Der behandelnde Tierarzt meint, dass das Trommelfell beschädigt wurde.
Auch hat Bella-Blue noch etwas Koordinationsschwierigkeiten beim Laufen.
Aber ansonsten hat sie einen gesegneten Appetit (wie man sieht :-))

Bella-Blue

Update 18.06.2015:

Bella-Blue hat nun am 16.06.2015 drei gesunde Babys zur Welt gebracht.
(Ein Baby hat den Unfall leider nicht überlebt und wurde tot geboren.)
Die 3 lebenden Kitten heißen nun Wum, Wendelin und Wilma.

Bella-Blue
So, hier ist noch mal ein Foto von den Babys.
Das Kitten, bei dem man das Gesicht gut sehen kann, ist Wum.
Babys von Bella Blue

 Update 02.07.2015:

Hier neue Bilder von Bella Blue.
Die Kleinen wachse und gedeihen prächtig.
Und Mutter Bella Blue erholt sich gut.

Bella Blue mit Kitten Kitten von Bella Blue

Update 25.07.2015:

Bella und ihren Babys geht es sehr, sehr gut.
Die Kleinen sind auch schon richtige Draufgänger.

Bella Blue Kätzchen Kätzchen Kätzchen

Update 20.01.2017:

Bella Blue nun eineinhalb Jahre nach ihrem schweren Unfall. Sie ist eine traumhaft schöne und liebenswerte Katze geworden.

Bella Blue Bella Blue    


 

Hilfe für Lola

Lola hatte am 30.05.16 um ca. 22:30 Uhr in der Hauptstraße in Eggelstetten einen schweren Autounfall. Natürlich, wie fast immer, hat der Verursacher nicht angehalten.
Das Kätzchen wurde schwerverletzt in die Klinik nach Augsburg gebracht. Dort wurde sie kreislaufmäßig erst mal stabilisiert und es wurde festgestellt, dass u.a. ein Hinterbein gebrochen ist. Sie wurde heute nachmittag operiert.

Es werden sehr hohe Kosten anfallen (1.700,00 bis 2.000,00 Euro). Ganz zu schweigen von den Nachbehandlungskosten.

Bitte helft uns, damit wir Lola helfen können!
Lola ist erst ein Jahr alt und sonst vollkommen gesund.

Wir werden in Kürze auch auf dem Parkplatz zwischen Edeka und Dehner in Rain einen Flohmarkt zugunsten von Lola veranstalten. Der genaue Zeitpunkt wird noch bekanntgegeben.

Spenden bitte unter dem Kennwort "Lola" an:
Spendenkonto Konto-Nr: 389940
BLZ: 72250000
Bank: Sparkasse Nördlingen
IBAN:DE97722500000000389940
BIC: BYLADEM1NLG

 

Lola(Das Bild von Lola ist vor ihrem Unfall.)

Update 12.06.2016:

Wir haben Lola am Freitag, den 10.06.16 von der Klinik abgeholt, da ja auch die Klinikkosten von € 120,00 am Tag kaum zahlbar sind.
Ihr Beinchen ist operiert und erholt sich ganz gut. Aber an ihrer rechten Flanke wird ihre Haut wie Leder. Also hat sie dort auch einen Schlag abbekommen. Diese Haut wird absterben und sich hoffentlich wieder neu bilden.
Wir waren am Freitag gleich bei unserer Tierärztin zum Verbandswechsel, weil sich diese ein Bild von der Verletzung machen wollte.
Als wir Lola wieder in den Transportkorb heben wollten, platze auf der rechten Seite die Haut und es lief fast 0,25 ltr. Flüssigkeit (Eiter-Wasser-Blut-Gemisch) heraus. Von außen war weder sichtbar noch tastbar, dass sich unter der Haut so viel Flüssigkeit gebildet hatte.
Jetzt haben wir auch den Grund, warum sie immer wieder Fieber hat. Sie ist nun bei uns zur Pflege und muss rund um die Uhr betreut werden (Medikamente geben, Fieber messen, füttern, täglicher Tierarztbesuch usw.).
Schlimm ist auch, dass die Kosten steigen und steigen und steigen. Aber wir müssen diesem Kätzchen doch helfen.
Wir wünschen uns so, dass Lola wieder gesund wird, da sie ja noch so jung ist und ihr Leben noch vor sich hat.

Wir bedanken uns auch gleichzeitig für die bis jetzt eingegangenen Spenden.
Ohne Ihre Hilfe wäre es nicht möglich, Lola zu helfen.

Lola

Update 28.06.2016:

Leider haben wir heute keine gute Nachricht. Lola ist gestorben.
Wir haben so um sie gekämpft, haben den Kampf aber leider verloren.

Die nach und nach aufgetretenen Baustellen haben ihren Körper überfordert. Sie hat es nicht geschafft.
Wir sind darüber sehr traurig. R.I.P kleine Lola, wir hätten Dir so gerne geholfen.

An dieser Stelle möchten wir uns noch mal für die eingegangenen Spenden herzlich bedanken.
Leider reichen sie noch nicht aus, um die Kosten zu decken. Deshalb werden wir am Samstag, den 02.07.2016 auf dem Parkplatz der Firma Dehner - Edeka in Rain einen Flohmarkt veranstalten.
Die Einnahmen sind dann nur für Lola gedacht.
Bitte besucht uns zahlreich. 


 

Hallo, ich bin Milly und wurde in einem gottserbärmlichen Zustand, unter falschen Angaben, als junge Katze abgegeben.
Ich bin aber schon ca. 10 Jahre alt, wog nur noch 1,9 kg, Zähne vereitert, Herpes im ganzen Maul und schlechte Nierenwerte.
Ich bin ein Kämpferin, werde medizinisch versorgt, bekomme Zuneigung, Liebe, Streicheleinheiten und ganz viel Futter. Jetzt versuche ich gesund zu werden, doch das ist recht kostspielig und aufwendig. Aber ich habe doch auch das Recht weiterzuleben.
Ich bin sehr verschmust, anhänglich und unkompliziert.

Leider hat es Milly nicht geschafft. Die arme Maus war schon zu entkräftet.

Milly


 

Unser Verein bekam am Samstagmittag, 12.09.2015 den Hinweis, dass 7 kleine Kätzchen auf dem Sportplatz in Hainsfarth auf einem Handtuch sitzen - offensichtlich ausgesetzt, vermutlich mit dem Ziel entdeckt zu werden.
Die Tiere sind ca. 6 Wochen alt.
Wir appellieren an verantwortungsbewusste Menschen Ihre Tiere kastrieren zu lassen!
Einfach aussetzen ist keine Lösung (und zudem strafbar)!

Die 7 kleinen Racker wurden zwischenzeitlich vermittelt!

Sieben auf einen Streich Sieben auf einen Streich Handtuch, auf dem die Kätzchen ausgesetzt wurden.  



Am Montag, 24.08.2015 nachmittags bekamen wir von einer Spaziergängerin mit Hund einen Anruf, dass in der Nähe der alten Stadtmühle in Donauwörth eine Katze liegt, die zwar noch atmet, sich aber nicht mehr wegbewegt.
Gefunden hat sie die Katze, weil ihr Hund angeschlagen hat.
Wir fuhren nach Donauwörth und fanden die Katze. Sie war mit einem langen Schnürsenkel an einem Maschendrahtzaun festgebunden. Der Schnürsenkel war so eng um den Hals geknotet, dass die Katze kaum Luft bekam und das andere Ende des Schnürsenkels war mit einem Dreifachknoten am Maschendrahtzaun festgebunden.
Es ist ein rot-weisser Langhaarkater mit nur einem Auge.
Wer weiß, wie lange dieser Kater dort festgebunden war. Gott sei Dank waren Angestellte der Stadt in der Nähe, die uns mit einem Taschenmesser aushalfen, so dass wir die Katze schnellstens abschneiden konnten.
Jetzt ist er bei der Tierärztin Dr. Hefti, hängt am Tropf und wir hoffen, dass er sich wieder erholt.
Er ist weder gechipt noch tätowiert, aber kastriert.
Hätte der Hund die Katze nicht aufgespürt, wäre sie sicher qualvoll gestorben.

Schlimm, dass es Menschen gibt, die Tiere so quälen.

Selbstverständlich haben wir bei der Polizei Anzeige gegen Unbekannt erstattet.


Update 31.08.2015:

Dank des Artikels in der Donauwörther Zeitung konnte der Besitzer des strangulierten Katers ausfindig gemacht werden.
Er kann sich nicht erklären, wer seinem Kater das angetan haben könnte.
Er ist in der Hl.-Kreuz-Str. in Donauwörth zu Hause. So kam der Kater auch über den Hl.-Kreuz-Garten zur Stadtmühle. 

Fundkater in Donauwörth Fundkater in Donauwörth Fundkater in Donauwörth Ausschnitt aus der Donauwörther Zeitung vom Samstag, den 29.08.15