Wir möchten uns ganz, ganz herzlich bei ALLEN Helfern, Freunden und Gönnern des Vereins bedanken, die uns bisher so tatkräftig unterstützt haben.

Hier möchten wir noch einige Geschichten/Ereignisse veröffentlichen, welche uns sehr bewegt haben und dadurch einen kleinen Einblick in unsere Arbeit geben.

 

Kater Antonio zieht bei mir ein!

Da ich mich entschlossen hatte, eine Katze zu mir zu nehmen, setzte ich mich diesbezüglich mit der Vorsitzenden der „Samtpfoten“ in Nördlingen in Verbindung. Wir kennen uns vom Vegan-Brunch in Nördlingen bei den Samtpfoten und in Aalen, ebenfalls beim Vegan-Brunch, den die Tierrechtsorganisation ARIWA jeden ersten Sonntag im Monat ausrichtet.
Auf der Internetseite der Samtpfoten hatte ich mir schon einen Kater zum Anschauen ausgesucht. Da bekam ich eine E-Mail von Elke Stehle, dass es einen Notfall gibt.
Frauchen war gerade gestorben und der Kater war alleine in der Wohnung. Mein Auto stand schon draußen und deshalb rief ich gleich bei der Nachbarin an, die dem Kater zwei Mal täglich das Essen brachte, und wir vereinbarten einen Termin in einer Stunde. Als ich in die kalte Wohnung kam, war der Kater unter dem Küchentisch und schaute mit angstvollen Augen zu uns. Mir kam eine ganz schreckliche Schwingung entgegen. Die Nachbarin erklärte mir, dass sie den Kater nicht nehmen kann, denn er würde sich nicht anfassen lassen und auch sonst sei er sehr schwierig. Als Tierrechtlerin war für mich sofort klar, dass ich den Kater mitnehmen würde.
Er war tiefschwarz, ca. 8 Jahre alt, lebte in einer kleinen Wohnung und war noch nie aus der Wohnung heraus gekommen. Balkon und Fenster waren nicht gesichert. Nicht einmal das! Die letzte Fleischdose lag vergammelt in der Spüle.
Da die Besitzerin am Tag vor meinem Kommen an Krebs verstorben war, konnte ich alle Utensilien mitnehmen, die ich brauchte.
Antonio – das war sein Name – mit samt seinen Habseligkeiten, packte ich in mein Auto, nachdem wir ihn mit viel Mühe in seine Reisebox verfrachtet hatten.
Wir verließen die Wohnung und ich konnte nicht verhindern, dass mir die Tränen über die Wangen liefen, denn er tat mir in der Seele leid.
Er wartete auf sein „Fraule“ und ich nahm ihn auch noch aus seiner gewohnten Umgebung raus, was für Katzen sehr schlimm ist. Was für ein Herzeleid er hatte, konnte ich mir gut vorstellen. Außerdem glaubte er, dass sie wiederkommt und er ist dann nicht da. Ich war also seine Feindin!
Auf der Fahrt von Nördlingen zu mir nach Iggenhausen kamen aus der Box Töne von hinten, dass ich mich fragte, was für ein Raubtier ich da mitgenommen hatte. Es war ein Gemisch aus Knurren (ich wusste nicht, dass Katzen auch Knurren können) Fauchen, Wut, Trauer und Drohen.
Bei mir angekommen, habe ich die Box geöffnet, aber er kam natürlich nicht raus. Ich ließ ihn einfach in Ruhe. Außer zum Tierarzt war er ja noch nie raus gekommen. Mit dem Tierarzt hatte er denkbar schlechte Erfahrungen gemacht, denn als ganz junge Kätzchen hatten er und seine Schwester eine Blasenentzündung, an der seine Schwester starb. Ihm wurde ein Katheter eingeführt! Laut Nachbarin.
Am nächsten Morgen hatte er sich in einer Ecke verschanzt. Ich wollte ihm mit einer Spritze etwas Wasser in den Mund sprühen. Ein wütendes Fauchen und seine Krallen flogen in meine Richtung. Auch gut, dachte ich, gab einige „Notfalltropfen“ der „Bachblüten“ mit in die Spritze und immer wenn meine Hand in seine Nähe kam, fauchte er mich an. So konnte ich ihm wunderbar die Tropfen auf seine Zunge spritzen.
Am zweiten Morgen war er weg. Nach zwei Stunden Suche fand ich ihn hinter meinem Schreibtisch im Büro. Das war ab sofort sein Versteck, denn in der dunklen Ecke konnte man den schwarzen Kater fast nicht sehen. Ich brauchte die Taschenlampe. Meinen Teppich fand er als Kratzbaum super. Um ihn vor seiner völligen Zerstörung zu retten, erlaubte ich mir, ihn zusammen zu rollen. Wütend fauchte und knurrte er mich an. In der folgenden Nacht urinierte er dann auf meine Couch, um mir seinen Unmut zu zeigen. (Von der Nachbarin erfuhr ich, dass er das bei seiner Besitzerin aus Rache auch getan hatte). Immer wenn ich nach ihm schaute, riss er sein Raubtiermaul auf und fauchte mich an. Auf die Couch pinkelte er jede Nacht.
Da ich vegan lebe, und eine Bekannte von mir ihre drei Katzen vegan ernährt, borgte ich mir von ihr Futter, um auszuprobieren, ob er das vegane Futter annimmt. Ich stellte ihm zwei Schüsselchen hin – eines mit dem von ihm mit gebrachten Dosenfleisch und eines mit dem veganen Futter. Innerhalb einer Woche leerte er nur noch das Schüsselchen mit dem veganen Futter. Das ist bis heute so geblieben. Er mag es so gerne, dass ich aufpassen muss, dass er mir nicht zu dick wird. Das Futter heißt Ami Cat und bezogen habe ich es über die Firma „Lebe gesund“ Alles vegetarisch. Dafür, dass er sich freiwillig (wovon er keine Ahnung hatte) vegan ernährte, durfte er auch die Couch ruinieren.
Am 6. April 2015 schrieb ich in mein Tagebuch. „Für meinen Kater brauche ich sehr viel Geduld“. Eine Tierpsychologin gab mir den Rat, den Kater in ein Zimmer zu sperren und nur zum Füttern zu ihm rein zu gehen. Das ging voll daneben. Er ließ sich von mir ja nicht anfassen. Wie sollte ich ihn denn in dieses Zimmer bringen. Da ich vorher einiges umbauen musste, hatte der Kater schon längst bemerkt, dass etwas nicht stimmte. Er rannte überall hin (und ich lockend hinter ihm her), nur nicht in dieses Zimmer. Plötzlich war er verschwunden. Ich hatte keine Ahnung, dass bei den ganzen Ableitungen meiner Heizung irgendwo eine kleine Bucht war. Da musste er drin sein. Ich lockte, schrie, drohte, denn ich war mit meinen Nerven am Ende. Ich stellte mir schon vor, wie man die Wand aufschlagen muss, um den Kater zu befreien. Glücklicherweise kam mir die glorreiche Idee, den Staubsauger zu benutzen, denn gegen d e n Lärm war er allergisch. Gesagt - getan. Als ich mit dem Rohr in die vermutete Ecke saugte, kam er wie eine Furie raus geschossen. Es gibt bestimmt nur wenige Augenblicke in meinem Leben, bei denen ich dieses Glücksgefühl hatte. Eine Zentnerlast war von mir genommen.
Er war nun fünfeinhalb Wochen bei mir und es hatte sich nichts geändert. Er fauchte mich an, wie am ersten Tag. Es lag also an mir. Ich hatte meine Boxer ausgebildet, viele Bücher - auch über die Psyche von Katzen – gelesen. Es war für mich ganz klar, dass er endlich die Welt kennen lernen musste.
Wozu hatte ich einen so großen Garten. Nun überlegte ich, wie ich ihm seine (begrenzte) Freiheit geben konnte. Zuerst durfte er in die Scheune. Ganz alleine! Er blieb zwei Stunden drin, dann kam er – ganz stolz - mit steil aufgestelltem Schwanz bis zu den Ohren, an denen die Spinnweben herunter hingen, ins Haus. Die Türe hatte ich, bis auf einen Spalt, zum Haus geöffnet. Dann ließ ich eines der Fenster ohne Mückengitter offen stehen. Prompt setzte er sich ins Fenster und sah mich herausfordernd an. Er glaubte, dass nun ein Donnerwetter folgen würde. Als ich ihn lobte und aufmunternde, raus zu gehen, brach eine Welt für ihn zusammen. Sein Blick sagte ganz klar, dass ich nun doch ausrasten müsste und ihn doch nicht auch noch loben durfte. Er war fassungslos. Nach und nach lockte ich ihn raus. Es ging immer einen Schritt vor – zwei Schritte zurück.
Am nächsten Tag kam er mit seinem Köpfchen zu mir her. Endlich war das Eis gebrochen!! Und das blieb auch so. Wir waren beide glücklich. Nun zeigte ich ihm den Garten mit Parkplatz vor dem Haus. Ganz vorsichtig setzte er ein Pfötchen auf den Boden. Er rannte sofort wieder ins Haus. Dann kam die Terrasse dran. Ich lockte ihn und irgendwann traute er sich. Allerdings ging er nicht über die Treppe, sondern über das Dach. Mutig wollte er nach oben springen, aber er rutschte auf den Dachplatten und „Platsch“ lag er auf der Terrasse. Meistens saß er anfangs in der Türe und schaute nur raus. Dann kam der große Garten dran. Er ist zwar eingezäunt, aber ich wusste nicht, wie er reagieren würde. Auf meinem Arm haben wir den Garten erkundet. Er zitterte am ganzen Leib. Ich wollte aber, dass er alleine läuft. Also habe ich ein Geschirr mit Laufleine gekauft. Er ließ sich das Geschirr anlegen. Ich machte es schön weit, damit er sich nicht eingeengt fühlte. Halb zog ich ihn, halb lief er von alleine. Bei den Mülleimern angekommen knallte ich gegen einen Eimer. Er ist sehr schreckhaft bei Lärm. Mit einem Satz war er aus dem Geschirr und weg. Nun gibt es bei einem etwa 200 Jahre alten ehemaligen Bauernhof viele tolle Verstecke. Nach langem Suchen und mit viel Herzklopfen fand ich ihn dann im überdachten Holzschuppen. Eine Leine war also der falsche Weg. Wir gingen zusammen in den Garten und übten das Kommen auf mein ganz liebevolles Locken. Siehe da – es klappte ganz gut. Er war überglücklich und ich auch.
Am Sonntag läuft im Fernsehen auf WDR die Sendung „Tiere suchen ein Zuhause“, die ich mir immer ansehe. Bei einer Sendung waren bellende Hunde dabei. Er kam angeschossen und schaute sich die Hunde an. Zuerst saß er vor dem Fernsehen, dann bevorzugte er den neben dem Fernsehen stehenden Sessel. Er hing mit seinen Vorderpfoten so ganz lässig über dem Sessel und schaute sich die ganze Sendung an. Tiere schaut er sich sehr oft an.
Vor kurzem wurde ein schwarzer Kater vorgestellt. Er schaute den Kater an, ging zum Spiegel und schaute sich an. Er verglich sich mit dem Kater. Neben meiner Couch steht eine Konsole mit einem integrierten Spiegel. Darin kann er sich gut sehen. Er stellte absolut Vergleiche an.
Die Tiere werden von uns sehr oft unterschätzt und auch falsch eingeschätzt. Es ist schön, zuzusehen, wie Antonio die Dinge ganz bewusst wiederholt, um so zu lernen. Manchmal stockt mir zwar der Atem, aber so weit es möglich ist und er nicht in Gefahr kommt, lasse ich ihn gewähren.
Als er vor einigen Tagen bis ans Ende des Daches ging und dann auch noch nach oben weiter lief, fing ich an zu zittern, denn wenn er herunterfällt, kann er tot oder schwer verletzt sein. Also rief ich ihn so liebevoll wie irgend möglich. Er kam!!! Schelte gab es aber von meiner Seite schon. Er ist bis jetzt nicht mehr raufgeklettert. Er hat sehr gut verstanden, was ich ihm gesagt habe.
Ich lerne immer mehr, dass ich mich auf ihn verlassen kann. Er ist eben doch schon etwa acht Jahre alt.
Wir stehen morgens ungefähr um sechs Uhr auf (mein Schlafzimmer und vor allem mein Bett ist für ihn tabu und das akzeptiert er auch) und er will sofort in den Garten – was er darf. Er dreht seine Runde und wenn er rein kommt, will er essen und trinken. Dann aber geht er sofort wieder raus. Er kommt jedoch immer wieder und schaut nach mir. Die meiste Zeit verbringt er im Garten.
Er liegt auch gerne im offenen Fenster und schaut den Autos zu. Das war in seinem vorigen Leben die einzige Abwechslung, die er hatte.
Er ist Fremden gegenüber sehr ängstlich und versteckt sich sofort, wenn er nur eine fremde Stimme hört.
Vor einigen Tagen war eine fremde Katze auf unserem Grundstück. Antonio ist wie eine Rakete auf die Katze zugerast, die sofort das Weite suchte. Ich war stolz auf ihn.
In der Zwischenzeit hat er volles Vertrauen zu mir und wir sind beide sehr glücklich darüber, dass er bei mir gelandet ist und ich hoffe, wir dürfen noch viel Zeit miteinander verbringen.
Nun noch meine Ansicht über die Haltung von Katzen: Eine Katze oder Kater in einer kleinen Wohnung ohne gesicherten Balkon zu halten, ist in meinen Augen Tierquälerei.
Er musste dauernd auf dem Schoß seiner Besitzerin liegen. Auch im Bett musste er sie wärmen. Er hat nur einmal versucht, in mein Bett zu kommen. Wenn ihm viel daran gelegen wäre, hätte er bestimmt noch weitere Versuche unternommen.
Mit einem Hund kann man Gassi gehen und sich mit anderen Hundebesitzern verabreden. Eine Katze muss ihr Leben in Gefangenschaft fristen, wenn kein Garten da ist.
Wo bleibt da die Achtung vor dem Tier?

Ingeborg M.

Antonio      


 

Bei einer unserer Pflegestellen ist die Katzenmami Sunshine mit nur einem Katzenkind, weil ihr zweites verstorben war.
Von diesem Moment an saß Sunshine mit ihrem Kleinen nur noch in ihrem Karton. Man hatte das Gefühl, als ob sie ein Stück Lebenswillen verloren hätte.
Eine Woche später bekamen wir von einer Firma aus Donauwörth die Nachricht, dass 3 kleine Katzenbabys auf ihrem Betriebsgelände gefunden wurden.
Angestellte der Firma brachten die Babys zum Tierarzt. Dort stellte sich heraus, dass diese höchstens 3 Wochen alt sind und noch nicht selber fressen können.
Wir brachten die Babys zu der Pflegestelle, bei der Sunshine sich befand. Und siehe da, sie nahm die drei Kleinen sofort als die ihren an.
Sie hat nun auch wieder viel mehr Lebensfreude und sitzt seit dem nicht mehr den ganzen Tag im Karton. Und auch der einzelne Kleine hat jetzt Spielgefährten.
Glück gehabt !!!
Sobald die Kleinen alt genug sind, suchen wir für alle ein schönes Zuhause.

Sunshine


 

Liebe Mitarbeiter/innen der Samtpfoten,
vielen Dank für Eure schnelle Hilfe. Es geht mir schon viel besser.
Ich bin ein streunender Kater und sehr scheu. Ab und zu komme ich zum Fressen bei einer netten Familie in Amerbach vorbei.
Weil ich so dünn bin und eine lange Nase habe, nennen sie mich „Spitzmaus“.
Ich wurde eingefangen und zu Frau Dr. Sperling nach Oettingen gebracht. Sie hat mich entfloht, entwurmt, die vielen Zecken entfernt, mir zwei Zähne gezogen, mich kastriert, meine Pfote genäht und meine Wunden am Hals versorgt.
Ich bin auch schon ca. 15 Jahre alt und trotzdem gefällt mir mein Leben.
Leider habe ich auch noch eine seltene Krankheit, was keine bisher wusste: Plasmazelluläre Pododermatitis (Ballenkrankheit)
Ich bekomme jetzt jeden 3. Tag Cortison von meiner Amerbacher Familie, was mir sichtlich gut tut. Das Langzeitantibiotikum und mein Medikament, welches ich mein Leben lang nehmen muss, hat das Amerbacher Frauchen übernommen.
Den Rest hat Euer Verein bezahlt. Vielen Dank dafür.
Auch nochmals vielen Dank an Fam. Huber aus Laub, die mit Rat und Tat zur Seiten standen.

Spitzmaus
  Spitzmaus


 

Emma kam mit ihren ca. 6 Monaten zu uns mit einer offenen Wunde am Hals. Nach der ersten Untersuchung durch den Tierarzt stellte sich heraus, dass auch ein Eckzahn fehlte und das Gebiss etwas verschoben ist. Ebenso hatte sie eine Verletzung am Rücken.
Jetzt haben wir Emma erst mal eine Socke angezogen, damit sie sich nicht ständig kratzt und die Wunde schneller verheilen kann.
Ansonsten ist Emma aber wohlauf.

Emma

Emma Emma Emma


 

Ich heiße Sweety und bin mit ca. 6 Wochen und nur 400 gr. zu den Samtpfoten gebracht worden.
Beim Tierarzt wurde dann festgestellt, dass ich ein durchgebrochenes Auge habe. Ich habe daher viel Augensalbe bekommen und mein Auge war dann mal besser und mal schlechter.
Nach einem halben Jahr ist es dann wieder viel schlechter geworden. Es eiterte und ich hatte schon einen Termin beim Tierarzt um das Auge zu entfernen.
Dank meiner lieben Pflegemutter, die wirklich nicht aufgegeben hat mein Auge zu behandeln, ist dann doch das Auge aufgebrochen und ist jetzt schön verwachsen.
Jetzt habe ich zwar einen Schönheitsfehler, aber ich darf mein Auge behalten. 

Sweety

Sweety

Sweety

Sweety

Sweety Sweety    


 

Mehr Infos bei Frau Stehle, Tel. 07966 / 2098 (ab 20:00 Uhr) (oder 07326/6291)
Ort: Unterschneidheim

Liebe Katzenfreunde,
dies ist unser neuer Notfall vom Wochenende: 
Der Kater wurde angefahren und einfach liegen gelassen.
Er hatte Glück im Unglück, denn eine nette Frau hat ihn gefunden und hilft ihm nun.
Da wie immer die Operationen und Behandlungskosten viel Geld kosten, hat uns die junge Frau um Hilfe geben.
Wir möchten gerne helfen, auch für zukünftige Fälle dieser Art.
Deshalb möchten wir eine Art "Hilfsfond" für verunglückte Katzen einrichten.
Somit könnte auch in Zukunft verletzten Tieren geholfen werden.

Wenn auch Sie sich an den Tierarztkosten für Nemo und künftige Notfälle beteiligen möchten, anbei unser Spendenkonto:
Wir freuen uns über jede Unterstützung!

Spendenkonto:
Verwendungszweck: Hilfsfond
Konto-Nr: 389940
BLZ: 72250000
Bank: Sparkasse Nördlingen

IBAN: DE97722500000000389940
BIC: BYLADEM1NLG 

 

Nemo

Nemo

Nemo

 

Update 05.02.2015:

Nemo hat sich soweit nun ganz gut erholt. Ab März suchen wir für den kleinen Kater ein liebevolles Zuhause. Wer möchte das Kerlchen gerne bei sich aufnehmen?
Anbei noch neue Bilder von Nemo:

Nemo Nemo Nemo Nemo
Nemo Nemo Nemo Nemo

Update 03.03.15:

Nemo konnte nun Anfang März vermittelt werden!


 

Dieser Kater wurde von einer tierlieben Frau gefüttert. Als sie eine Entzündung am Ohr bemerkte, ging sie mit ihm zum Tierarzt.
Dieser verschrieb dem Katerchen Ohrentropfen und er meinte, eine Operation würde 1.500,- Euro kosten.
Allerdings hatte der Kater gar nichts am Ohr. Er hatte eine kleine Wunde an der Schläfe und diese entzündete sich so sehr, dass er eine immense Schwellung an der linken Gesichtshälfte bekam und seinen Kopf komplett schief hielt.
Außerdem kratzte er sich die Wunde immer wieder auf, so dass sie kontinuierlich blutete.
Er wurde jetzt antibiotisch abgedeckt und muss nun leider diese Halskrause ertragen. Aber er sieht jetzt nach ca. 1,5 Wochen schon wieder richtig gut aus.
Momentan lebt das Katerchen in einer unserer Pflegestellen.

Kater

  Kater


 

Dieser Kater, vermutlich um die 10 Jahre alt, wurde uns am Freitag, 12.12.2014 gebracht.
Er zitterte am ganzen Körper und war nur noch eine handvoll Elend, da er auf nur noch 3 kg abgemagert war. Normalerweise sollte er so um die 7 kg haben.
Lt. Aussage hat er tagelang bei verschiedenen Leuten vor der Tür um Futter geschrien, doch niemand hat ihm was gegeben.
Vor Schwäche und Austrocknung legte er sich an die Straße. Dort entdeckte ihn zum Glück ein Mitglied von uns und brachte ihn gleich zum Tierarzt, wo er sofort behandelt wurde.
Wir versuchen ihn jetzt erst mal aufzupäppeln und wenn das geklappt hat, müssen erst die ganzen Zähne gerichtet werden, wenn er überhaupt durch kommt.
Wir nennen ihn jetzt Grandpa.
Das Katerchen ist so lieb, dankbar, zutraulich, verschmust und unkompliziert. Einfach nur toll.

Grandpa Grandpa Grandpa Grandpa

 

 

In den letzten Tagen wurde uns diese wahnsinnig liebe, verschmuste, zutrauliche und hilfesuchende Kätzin gebracht.
Wir sahen uns das abgemagerte Häufchen etwas genauer an und entdeckten am hinteren Beinchen, dass die Pfote abgerissen war. Es ist eine alte Verletzung und es war schon eine Hornhaut darüber gewachsen. Ein Wunder, dass das Tierchen draußen ohne Hilfe so überlebt hat. Die Schmerzen müssen grausam gewesen sein.
Sie kommt super zurecht und ist so lieb, dankbar, unkompliziert und pflegeleicht.
Am liebsten liegt sie auf dem Schoss und lässt sich kraulen.
Auch für diese Maus suchen wir bald ein liebes Zuhause. Aber nun bekommt sie erst mal eine liebevolle Pflege.

Kätzin Kätzin Kätzin

 

 

Es ist fast unglaublich... Anfang Dezember 2013 wurde ich von einer langjährigen Kundin angerufen und um Hilfe gebeten.
Eine tierliebe Frau hat eine total abgemagerte, schwarze Katze am Straßenrand liegen gesehen, aufgenommen und zu einer Tierärztin gefahren, die auch bei einer Katzenhilfe Organisation aktiv tätig ist.
Es sah nicht gut aus für die Katze. Der Allgemeinzustand war sehr schlecht.
Es ist ein Kater, der von der Tierärztin auf ca. 12 Jahre geschätzt wurde und eine Tätowierung im Ohr hatte. 
Die Tierärztin wollte ihn eigentlich einschläfern. Durch das Bitten der Finderin, hat sie dem Kater Blut abgenommen und ihn erst mal vom gröbsten Dreck befreit und ihn bei sich in der Praxis untergebracht und gefüttert. Gefressen hat er wie einer, der schon länger auf der Suche nach Futter ist.
Die Tätowierungsnummer hat sie mal notiert und dann hies es warten, auf die Blutwerte. Die waren so schlecht, dass sie ihn jetzt aber einschläfern wollte. Ungefähr 2 Wochen war das Kerlchen bei ihr.
Dann hörte meine Kundin von dem Kater. Tierärztin und meine Kundin sind in der selben Katzenhilfe tätig und befreundet. Nein, sagte sie, eingeschläfert wird er nicht, ich nehme ihn mit nach Hause und schau mal, ob er sich nicht doch wieder erholt und gesund wird. Wenn es nicht klappen sollte, darf er bei mir sterben, in einer liebevollen Umgebung, warm und reichlich Futter und ganz viel Fürsorge.
Jetzt das Unglaubliche. Durch die Tätonummer wurde der Tierarzt ausfindig gemacht. 60 km von seinem ursprünglichen Wohnort entfernt. Der Tierarzt teilte mit, dass der Kater jetzt 14 Jahre alt ist und bis 2009 regelmäßig zum Impfen kam. Auch hatte er ihn kastriert, da war Merlin, so heißt er, kein Jahr alt.
Er gehörte einem Ehepaar, die sich 2009 trennten. Die Frau zog weg, ohne Merlin. Von dem Mann fehlt jede Spur. Was Merlin ab 2009 mitmachen musste, können wir nur vermuten.
Bis 2013 irrte er im Freien herum, verstand nicht, was da passierte. Eine Katze, die von Menschen bis 2009 versorgt wurde, und dann durch Trennung der beiden Menschen überflüssig wurde.
Auf jeden Fall suchte er ein Plätzchen und hatte in der sogenannten Freiheit ein hartes Leben zu bewältigen.
Merlin lebte also auf der Straße von 2009 - 2013 und keiner kümmerte sich um ihn.
Wir behandeln ihn homöopathisch und Merlins Fell ist in dieser kurzen Zeit wieder glänzend.
Fressen tut er gut, hat auch schon etwas zugenommen und liebt sein neues Frauchen, das Zuhause und die anderen 4 Katzen. Er ist ruhig und ausgeglichen.
Hoffen wir das Merlin es noch einmal schafft und noch ein paar glückliche Jahre verbringen darf.

Marion Wille

Merlin Merlin  


 

Dieser kleine Wonneproppen wird von uns Seppi genannt.
Er saß mitten auf der Straße, während die Autos um ihn herumfuhren.
Eine aufmerksame, sehr tierliebe Frau hat ihn dann aufgenommen und zum Tierarzt gebracht.
Auf der linken Gesichtshälfte hatte er einen dicken, klebrigen Batzen Kuhmist, der das Auge leider so geschädigt hat, dass es nicht mehr zu retten ist.
Außerdem ist das arme Kerlchen sehr abgemagert und wahrscheinlich auch erst ca. 4 - 5 Wochen alt.
Jetzt muss er erst mal aufgepäppelt werden und erneut zur Weiterbehandlung zum Tierarzt.

Nachtrag 03.07.2014:
Wir haben gekämpft, gehofft und doch verloren. <
Es hat sich herausgestellt, dass Seppi die Katzenseuche hatte. Wir waren mit ihm noch in der Tierklinik und es wurde festgestellt, dass er überhaupt keine weißen Blutkörperchen mehr hatte. Also null Überlebenschance.
Außerdem hatte er Schmerzen. Schweren Herzens haben wir ihn von seinem Leiden erlöst.
Wir sind sehr traurig darüber.

Vielen Dank an alle, die helfen wollten und gespendet haben.
Das, was übrigbleibt, werden wir sinnvoll für andere Katzen verwenden.

Seppi


 

Sahra wurde am 13.06.14 von einer Radfahrerin auf einer Seitenstraße gefunden.
Sie hielt an und wollte die Katze auf die Seite der Straße legen, da sie meinte sie wurde überfahren.
Als sie das Kätzchen jedoch hochnahm, bemerkte sie, dass sie noch lebte.
Sie packte Sahra ein und brachte sie sofort zum Tierarzt. Dort bekam sie gleich Flüssigkeit unter die Haut, da sie schon total ausgetrocknet war und nur knapp 3 kg wog, sowie eine Aufbauspritze.
Nachdem sie der Tierarzt auf Verletzungen untersuchte, stellte er fest, dass Sahra trächtig ist.
Es wurde gleich ein Ultraschall gemacht. Dort kam heraus, dass Sahra vier Babys im Bauch hat. 
Sie wurde nun entfloht und kam dann zu den Samtpfoten.
Hier darf sie nun in Ruhe ihre Jungen bis in ca. 2 Wochen bekommen.

Shara

Nachtrag 06.07.2014:
Hier sind die ersten Bilder von den zuckersüße Kitten.
Sie wurden am 22.06.2014 geboren und sind gesund.
Zwei von den süßen Babys müssen jedoch mit der Flasche zugefüttert werden, da Sahra zu wenig Milch hat.

Sahra mit Babys

Babys von Sahra

Babys von Sahra

 


 

Nelly wurde am 14.06.14 von der gleichen Radfahrerin, welche schon Sahra fand, im Gras liegend auch bei der Seitenstraße gefunden.
Nelly wog nur 2,3 kg und ist auch trächtig. Auch sie kam nun zu den Samtpfoten. Hier darf auch sie ihre Jungen bekommen.

Nachtrag 25.06.2014:
Leider war Nelly sehr schwach. Sie ist am 24.06.2014, trotz bester Pflege, über die Regenbogenbrücke gegangen.

Nelly


 

Unfassbar, wie skrupellos und feige Menschen sein können!

Dieses kleine Babykätzchen wurde am Samstag, 31.05.2014 von jungen Leuten in Wilburgstetten aus einem Mülleimer gezogen.
Das Tierchen war schon überall mit Fliegeneiern übersät. Allein aus den Augen hat der Tierarzt über 100 (!!!) dieser ekligen Eier entfernt.
Hemmungslos und feige wollte hier jemand dieses kleine Kätzchen entsorgen.
Es lag eingewickelt in einer Brotzeittüte im Müll und wäre qualvoll verhungert, verdurstet und von den Maden aufgefressen worden.

Das Kätzchen hatte jedoch riesiges Glück: es wurde nun zu einer Katzenmama gebracht, die kurz zuvor ihre beiden Babys verloren hatte und nun voller Trauer ihre Kleinen suchte und vermisste.
Von ihr wird das Kätzchen nun gut angenommen und versorgt.

Im Vordergrund stand die Hilfe für das arme Tier – im nächsten Schritt werden wir mit den Findern sprechen, ob sie das zur Anzeige bringen möchten.

Für die tolle Hilfe möchten wir uns deshalb ganz besonders bei den Findern bedanken, aber auch bei Frau Marlies Fleming, die das Kleine kurzseitig aufgenommen hat und bei Frau Heidi Becker, bei der das Kätzchen nun aktuell zur Pflege lebt.

Kätzchen Kätzchen Kätzchen Kätzchen
Kätzchen Kätzchen    
In diesem Abfalleimer wurde das Kätzchen gefunden:
Zoomt man an die Augen des Kätzchens, sind noch ein paar der Eier zu erkennen
In diesem Abfalleimer wurde das Kätzchen gefunden . Zoomt man an die Augen des Kätzchens, sind noch ein paar der Eier zu erkennen  


 

Nelly wurde in einem ganz erbärmlichen Zustand aufgefunden.
Sie wog mit ihren ca. 5 Jahren nur 1,3 kg und war total verdreckt und verfilzt.
Außerdem konnte sie sehr schlecht fressen.
Aktuell wird sie vom Tierarzt behandelt und wir hoffen sehr, dass die Kleine durchkommt.

Leider ist die Kleine am 12.02.2014 verstorben.

Nelly

 

Nelly

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Dieser Kater wurde am 28.01.2014 zu einer unserer Pflegestellen gebracht.
Als unsere Pflegemama den Karton, in dem er transportiert wurde, öffnete, blieb ihr fast das Herz stehen.
Eine vordere Pfote fehlte und er war abgemagert bis auf die Knochen, voller Flöhe, Haarlinge und unmengen von Ohrmilben. Außerdem war das Katerchen nicht sehr “freundlich”.
Am 30.01.2014 wurde ihm das Beinchen amputiert und alles weitere behandelt. Der Tierarzt vermutet, dass er die Pfote durch eine selbstgebaute Falle verloren hat. Die Wunde war stark entzündet, verklebt und verkrustet.
Nun, einen Tag später, liegt Linus (so hat die Pflegemama ihn genannt) schon auf dem Schoss und schnurrt zufrieden. Als er bei der Pflegestelle ankam, war er richtig bösartig. Aber das war vermutlich nur wegen seiner Angst und den Schmerzen.
Nach der OP, die er sehr gut überstanden hat, wurde er zu einem liebevollen, verschmusten Kater mit einem sehr großen Appetit.
Linus ist ein wunderschöner Langhaarkater (vermutlich Langhaarsiam), geschätzte 2 – 3 Jahre alt und will immer schmusen und gestreichelt werden.
Nun darf er sich erst mal richtig in seiner Pflegestelle erholen.

Linus vor der OP:

 
Linus vor der OP Linus vor der OP
Linus kurz nach der OP:  Linus kurz nach der OP Linus kurz nach der OP
Linus 1 Tag nach der OP:
Linus 1 Tag nach der OP Linus 1 Tag nach der OP Linus 1 Tag nach der OP Linus 1 Tag nach der OP



Mehr Infos bei uns

Darf ich mich vorstellen, ich trage jetzt den edlen Namen "Franz von Gosheim".
Das hat allerdings einen traurigen Hintergrund:
Da ich nichts mehr sehen konnte, hatte ich mich verlaufen und so fand man mich verängstigt und orientierungslos an einer Straße in Gosheim.

Jetzt geht es mir aber gut, weil ich bei den Samtpfoten aufgenommen wurde.
Dort bekomme ich täglich mehrmals Medizin und Augensalbe.
Zum Tierarzt wurde ich natürlich auch schon gebracht und da hab ich gehört, dass ich erst 5 Wochen alt sein soll und bestimmt bald wieder sehen kann.
Der Onkel Doktor meinte, dass ich, sobald ich etwas größer bin, operiert werden könnte und dann ein normales Katzenleben führen kann.
Darauf freue ich mich schon sehr. So ein Leben im Dunkeln ist nämlich nicht schön.
Meinen Lebensmut habe ich jedenfalls noch nicht verloren.
Ich sehe zwar nix, flitze aber trotzdem durch die Gegend.
Mein Motto: Ich weiß zwar nicht wohin, bin aber als Erster da!

Franz von Gosheim

Für Franz von Gosheim suchen wir noch Paten, die sich an den Operationskosten und Medikamenten beteiligen möchten. Auch einmalige Spenden würden uns sehr helfen.

Update 05.07.2013:
Dem Franz, genannt Franzi, geht es mittlerweile schon viel besser. Er wird auch schon viel frecher.
Allerdings hat er noch seinen Schleier auf den Augen und sieht daher nur Schatten.
Man merkt beim Spielen mit ihm aber kaum, dass er nur wenig sehen kann.
Demnächst wird er von speziellen Augenfachärzten untersucht, wie man ihn am besten operieren kann.

Franz

Franz

Franz

Franz

Franz

Update 17.07.2013:
Franz ist nun von einer Fachärztin nochmals untersucht worden.
Der Kleine ist von Geburt an blind gewesen, weil seine Mutter an starkem Katzenschnupfen leidet (falls sie noch lebt).
Inzwischen kann er dank ständiger Gabe von Augensalbe wieder etwas sehen. Er ist fit und mobil, spielt sehr gerne, geht ganz brav aufs Katzenklo, und macht viel Freude.
Wenn er im Alter von 7-8 Monaten kastriert wird, werden seine Augen operiert, damit er dann besser sehen kann.
Die Chancen dazu stehen sehr gut. Er kann sogar später auch draußen rumtoben.
Wer möchte, kann ihn schon jetzt adoptieren. Die Kosten für die OP übernehmen auf jeden Fall die Samtpfoten.

Update 01.08.2013:
Heute gibt es eine weitere gute Nachricht.
Franz hat nun eine neue Familie gefunden, die auch sehr glücklich mit ihm ist.
Er hat sich in seiner neuen Umgebung auch schon sehr schnell zurechtgefunden.
Seine Sehkraft verbessert sich ständig. Nach der OP, die im Dezember geplant ist, wird er dann endlich richtig gut sehen können.

Trotz dem bitten wir natürlich auch noch weiterhin um Spenden für den kleinen Franz, damit die OP-Kosten für unseren Verein nicht zu hoch ausfallen.

Franz

Update 19.11.2013:
Franz geht es mittlerweile richtig gut und er ist schon ziemlich gewachsen.
In ein paar Tagen muss er noch mal zur Augenärztin, aber seine Augen sind schon sehr gut geworden.

Franz

Update: 02.12.2013:
Gute Neuigkeiten: Franz muss nicht operiert werden!!!
Er kann durch die Behandlungen mittlerweile wieder gut sehen.

 

 

 

Das arme Tier konnte nur noch auf 2 Beinen robben.
Es wurde einfach 2 Wochen seinem Schicksal überlassen, bis ein Mitglied der Samtpfoten auf ihn aufmerksam wurde und ihn von seinem Elend erlösen lies.

Katerchen

Katerchen

Katerchen

Katerchen

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Napoleon - so wurde der Kater von seinen Findern genannt - ist am 26.09.2013 in Baldingen zugelaufen.
Der Kater ist momentan in einer Pflegestelle untergebracht und wird gerade tierärztlich versorgt.
Napoleon war und ist noch in einem sehr schlechten Zustand. Das arme Katerchen wiegt nur ca. 2,3 kg, was für einen ausgewachsenen Kater eindeutig zu wenig ist. Außerdem ist er von Kopf bis Fuß verfilzt und er hat Probleme mit dem Herzen.
Da er aufgrund seines schlechten Zustandes noch nicht komplett geschoren werden kann, werden die verfilzten Haare nun sehr behutsam nach und nach entfernt.
Leider ist bei dem Kerlchen nun noch ein Abszess in der Backe ausgebrochen, wodurch ein großes Loch zum Vorschein kam.

Zugelaufen - Baldingen

Zugelaufen - Baldingen

Napoleon

 
Jetzt ist Napoleon wieder ein hübscher Kater.
Das ist sein ganzes Fell, welches er sehr lange mit sich herumtragen musste.
Napoleon

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Es ist Freitag, der 23.08.13, als ein LKW–Fahrer in Greiselbach (ein Ortsteil der Gemeinde Wilburgstetten), mitten auf der B25 spät abends ein kleines, hilfloses Kätzchen umherirren sah.
Er bremste, stieg aus seinem Fahrzeug und rettete es von der Straße und so vor dem sicheren Tod.
Er klingelte am nächstgelegenen Haus und übergab einer netten Familie das Kätzchen, die sofort die nötige Erstversorgung machte.
Als unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin, Frau Heberlein, den kleinen Wurm später abholte, war sie total geschockt.
Blind (Eiterklumpen an Gesicht und Füßchen), eiskalt, abgemagert und dieser fürchterliche Gestank nach Krankheit und Gülle!
Jetzt beginnt ein Kampf ums Überleben!

Noch ist jedoch offen, ob das Katzenkind durchkommen wird. Es ist erst ca. 5 Wochen alt und wiegt nur 249g. Normal jedoch wären mindestens 500g. Wir tun alles, um dem Kleinen eine Chance auf ein schönes Leben zu ermöglichen.

Ein riesiges Dankeschön an den LKW-Fahrer. Ohne ihn hätte das Kätzchen keine Chance gehabt.

Würmchen
Würmchen
Würmchen
Würmchen
Würmchen
Update 04.09.2013:
Unserem Würmchen geht es von Tag zu Tag besser.
Seine Lieblingsbeschäftigung ist fressen. Er hat sein Gewicht von 249g auf 457g in sieben Tagen erhöht.
Die Augen sind auch schon besser und das Raufen fängt er auch schon an.
Nicky Nicky Nicky Nicky Nicky
Neue Bilder vom 23.09.2013:
Nicky Nicky Nicky    

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