Wir möchten uns ganz, ganz herzlich bei ALLEN Helfern, Freunden und Gönnern des Vereins bedanken, die uns bisher so tatkräftig unterstützt haben.

Hier möchten wir noch einige Geschichten/Ereignisse veröffentlichen, welche uns sehr bewegt haben und dadurch einen kleinen Einblick in unsere Arbeit geben.

 

Dieser Kater wurde am 28.01.2014 zu einer unserer Pflegestellen gebracht.
Als unsere Pflegemama den Karton, in dem er transportiert wurde, öffnete, blieb ihr fast das Herz stehen.
Eine vordere Pfote fehlte und er war abgemagert bis auf die Knochen, voller Flöhe, Haarlinge und unmengen von Ohrmilben. Außerdem war das Katerchen nicht sehr “freundlich”.
Am 30.01.2014 wurde ihm das Beinchen amputiert und alles weitere behandelt. Der Tierarzt vermutet, dass er die Pfote durch eine selbstgebaute Falle verloren hat. Die Wunde war stark entzündet, verklebt und verkrustet.
Nun, einen Tag später, liegt Linus (so hat die Pflegemama ihn genannt) schon auf dem Schoss und schnurrt zufrieden. Als er bei der Pflegestelle ankam, war er richtig bösartig. Aber das war vermutlich nur wegen seiner Angst und den Schmerzen.
Nach der OP, die er sehr gut überstanden hat, wurde er zu einem liebevollen, verschmusten Kater mit einem sehr großen Appetit.
Linus ist ein wunderschöner Langhaarkater (vermutlich Langhaarsiam), geschätzte 2 – 3 Jahre alt und will immer schmusen und gestreichelt werden.
Nun darf er sich erst mal richtig in seiner Pflegestelle erholen.

Linus vor der OP:

 
Linus vor der OP Linus vor der OP
Linus kurz nach der OP:  Linus kurz nach der OP Linus kurz nach der OP
Linus 1 Tag nach der OP:
Linus 1 Tag nach der OP Linus 1 Tag nach der OP Linus 1 Tag nach der OP Linus 1 Tag nach der OP



Mehr Infos bei uns

Darf ich mich vorstellen, ich trage jetzt den edlen Namen "Franz von Gosheim".
Das hat allerdings einen traurigen Hintergrund:
Da ich nichts mehr sehen konnte, hatte ich mich verlaufen und so fand man mich verängstigt und orientierungslos an einer Straße in Gosheim.

Jetzt geht es mir aber gut, weil ich bei den Samtpfoten aufgenommen wurde.
Dort bekomme ich täglich mehrmals Medizin und Augensalbe.
Zum Tierarzt wurde ich natürlich auch schon gebracht und da hab ich gehört, dass ich erst 5 Wochen alt sein soll und bestimmt bald wieder sehen kann.
Der Onkel Doktor meinte, dass ich, sobald ich etwas größer bin, operiert werden könnte und dann ein normales Katzenleben führen kann.
Darauf freue ich mich schon sehr. So ein Leben im Dunkeln ist nämlich nicht schön.
Meinen Lebensmut habe ich jedenfalls noch nicht verloren.
Ich sehe zwar nix, flitze aber trotzdem durch die Gegend.
Mein Motto: Ich weiß zwar nicht wohin, bin aber als Erster da!

Franz von Gosheim

Für Franz von Gosheim suchen wir noch Paten, die sich an den Operationskosten und Medikamenten beteiligen möchten. Auch einmalige Spenden würden uns sehr helfen.

Update 05.07.2013:
Dem Franz, genannt Franzi, geht es mittlerweile schon viel besser. Er wird auch schon viel frecher.
Allerdings hat er noch seinen Schleier auf den Augen und sieht daher nur Schatten.
Man merkt beim Spielen mit ihm aber kaum, dass er nur wenig sehen kann.
Demnächst wird er von speziellen Augenfachärzten untersucht, wie man ihn am besten operieren kann.

Franz

Franz

Franz

Franz

Franz

Update 17.07.2013:
Franz ist nun von einer Fachärztin nochmals untersucht worden.
Der Kleine ist von Geburt an blind gewesen, weil seine Mutter an starkem Katzenschnupfen leidet (falls sie noch lebt).
Inzwischen kann er dank ständiger Gabe von Augensalbe wieder etwas sehen. Er ist fit und mobil, spielt sehr gerne, geht ganz brav aufs Katzenklo, und macht viel Freude.
Wenn er im Alter von 7-8 Monaten kastriert wird, werden seine Augen operiert, damit er dann besser sehen kann.
Die Chancen dazu stehen sehr gut. Er kann sogar später auch draußen rumtoben.
Wer möchte, kann ihn schon jetzt adoptieren. Die Kosten für die OP übernehmen auf jeden Fall die Samtpfoten.

Update 01.08.2013:
Heute gibt es eine weitere gute Nachricht.
Franz hat nun eine neue Familie gefunden, die auch sehr glücklich mit ihm ist.
Er hat sich in seiner neuen Umgebung auch schon sehr schnell zurechtgefunden.
Seine Sehkraft verbessert sich ständig. Nach der OP, die im Dezember geplant ist, wird er dann endlich richtig gut sehen können.

Trotz dem bitten wir natürlich auch noch weiterhin um Spenden für den kleinen Franz, damit die OP-Kosten für unseren Verein nicht zu hoch ausfallen.

Franz

Update 19.11.2013:
Franz geht es mittlerweile richtig gut und er ist schon ziemlich gewachsen.
In ein paar Tagen muss er noch mal zur Augenärztin, aber seine Augen sind schon sehr gut geworden.

Franz

Update: 02.12.2013:
Gute Neuigkeiten: Franz muss nicht operiert werden!!!
Er kann durch die Behandlungen mittlerweile wieder gut sehen.

 

 

 

Das arme Tier konnte nur noch auf 2 Beinen robben.
Es wurde einfach 2 Wochen seinem Schicksal überlassen, bis ein Mitglied der Samtpfoten auf ihn aufmerksam wurde und ihn von seinem Elend erlösen lies.

Katerchen

Katerchen

Katerchen

Katerchen

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Napoleon - so wurde der Kater von seinen Findern genannt - ist am 26.09.2013 in Baldingen zugelaufen.
Der Kater ist momentan in einer Pflegestelle untergebracht und wird gerade tierärztlich versorgt.
Napoleon war und ist noch in einem sehr schlechten Zustand. Das arme Katerchen wiegt nur ca. 2,3 kg, was für einen ausgewachsenen Kater eindeutig zu wenig ist. Außerdem ist er von Kopf bis Fuß verfilzt und er hat Probleme mit dem Herzen.
Da er aufgrund seines schlechten Zustandes noch nicht komplett geschoren werden kann, werden die verfilzten Haare nun sehr behutsam nach und nach entfernt.
Leider ist bei dem Kerlchen nun noch ein Abszess in der Backe ausgebrochen, wodurch ein großes Loch zum Vorschein kam.

Zugelaufen - Baldingen

Zugelaufen - Baldingen

Napoleon

 
Jetzt ist Napoleon wieder ein hübscher Kater.
Das ist sein ganzes Fell, welches er sehr lange mit sich herumtragen musste.
Napoleon

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Es ist Freitag, der 23.08.13, als ein LKW–Fahrer in Greiselbach (ein Ortsteil der Gemeinde Wilburgstetten), mitten auf der B25 spät abends ein kleines, hilfloses Kätzchen umherirren sah.
Er bremste, stieg aus seinem Fahrzeug und rettete es von der Straße und so vor dem sicheren Tod.
Er klingelte am nächstgelegenen Haus und übergab einer netten Familie das Kätzchen, die sofort die nötige Erstversorgung machte.
Als unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin, Frau Heberlein, den kleinen Wurm später abholte, war sie total geschockt.
Blind (Eiterklumpen an Gesicht und Füßchen), eiskalt, abgemagert und dieser fürchterliche Gestank nach Krankheit und Gülle!
Jetzt beginnt ein Kampf ums Überleben!

Noch ist jedoch offen, ob das Katzenkind durchkommen wird. Es ist erst ca. 5 Wochen alt und wiegt nur 249g. Normal jedoch wären mindestens 500g. Wir tun alles, um dem Kleinen eine Chance auf ein schönes Leben zu ermöglichen.

Ein riesiges Dankeschön an den LKW-Fahrer. Ohne ihn hätte das Kätzchen keine Chance gehabt.

Würmchen
Würmchen
Würmchen
Würmchen
Würmchen
Update 04.09.2013:
Unserem Würmchen geht es von Tag zu Tag besser.
Seine Lieblingsbeschäftigung ist fressen. Er hat sein Gewicht von 249g auf 457g in sieben Tagen erhöht.
Die Augen sind auch schon besser und das Raufen fängt er auch schon an.
Nicky Nicky Nicky Nicky Nicky
Neue Bilder vom 23.09.2013:
Nicky Nicky Nicky    

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Guten Tag liebe Katzenfreunde, ich bin Marius, ein blindes Katerchen.
Wenn man mich aber sieht, kann man es kaum glauben, dass ich nichts sehen kann, denn ich komme blendend zurecht, auch mit anderen Katzen und sogar Hunden.
Auch als Babysitter für Katzenbabys eigne ich mich gut.

Vorher:
Marius Marius    
Nachher:

Marius

Marius Marius Marius
Marius Marius Marius  

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Die etwa sechs Monate alte, kleine Katze wurde am Wochenende in einem zugeklebten Karton in sengender Hitze an einem Parkplatz bei Wemding aufgefunden.

Das kleine Kätzchen wurde am Wochenende von Spaziergängern zu einer Pflegestelle der Samtpfoten gebracht, nachdem deren aufmerksamen Hunde den verklebten Karton mit lebendem Inhalt aufgespürt haben.
Die Kleine hatte noch Glück, dass sie rasch und rechtzeitig entdeckt wurde. Ohne Hilfe hätte sie vermutlich bei den hochsommerlichen Temperaturen nur noch kurze Zeit zum Leben gehabt.

Die kleine Mona wird tierärztlich versorgt und verliert vermutlich das rechte Auge. Sie ist sehr zutraulich, anhänglich und verschmust. Die Samtpfoten suchen nun ein liebevolles Zuhause für die Kleine nach ihrer Genesung.
Falls sie Interesse und die Möglichkeit haben die Kleine zu versorgen, können sie bei Familie Huber nähere Informationen erhalten.

Damit unser Verein auch weiterhin solchen Notfällen wie der kleinen Mona helfen und die nötige Versorgung zukommen lassen kann, sind wir auf Geldspenden oder Sachspenden für unseren Flohmarkt angewiesen.
Wir sind für jede Hilfe dankbar!

Mona hat nun ein liebevolles Zuhause gefunden und ist inzwischen nach erfolgter Operation und Entfernung des rechten Auges gut versorgt.

Mona

Leserbrief

(zum Vergrößern bitte auf das Foto klicken)

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Katzenhaus

Herr Schuster von Bürotechnik Schuster in Baldingen hat sich freundlicherweise bereit erklärt mit Martina Evain von den Samtpfoten Winterhäuser aus Styropor für freilebende Katzen zu bauen. Das Material dafür wurde von Herrn Schuster zur Verfügung gestellt. Auf dem Bild sind zwei Exemplare, der insgesamt fünf Häuser zu sehen. Die Winterquartiere kommen bei Frau Evain und noch zwei anderen Gärten zum Einsatz.

 

 

 

 

 

 

Emma kam im September 2012 als Flaschenkind zu den Samtpfoten.
Die arme Kleine hatte ganz entzündete Augen und Katzenschnupfen.
Nach guter, intensiver Pflege konnten die Augen zum Glück gerettet werden und es musste auch keines entfernt werden. Es liegt lediglich ein kleiner Schatten auf einem Auge mit dem Emma aber gut zurecht kommt.
Nun ist Emma eine kleine, quirrlige Katzendame, die sich sehr am Leben erfreut.

Emma Emma Emma

Kosmethik-ohne-Tierleid.de. Der Instituts-Name von der Trochtelfinger bionomen Hautpflege-Expertin Renate Schnell ist Programm. Sich gegen Tierleid einzusetzen hat sie sich seit vielen Jahren auf ihre Fahnen geschrieben. Renate Schnell hat im letzten Jahr bei diversen Veranstaltungen bei denen es um die Themen: Umwelt – Tier – Ethik - Mensch & Gesundheit ging, über 553.58 € an Spendengelder gesammelt. Ganz herzlichen Dank an dieser Stelle und auch an Ihre Kundinnen, die sie dabei unterstützt haben.

Die letzte Aktion war im Dezember ein tierisches Benefiz-Zumba in Trochtelfingen zugunsten für Tiere in Not. Die Spendengelder wurden aufgeteilt und zwar: Katzennothilfe Samtpfoten-Ries, Tierheim Nördlingen, Tierheim Dreherhof Aalen, PETA, Ärzte gegen Tierversuche und ihr Paten-Ganter Gisbert aus Trochtelfingen, der bei einer Pflegefamilie ein liebevolles Zuhause gefunden hat. Renate Schnell´s Wünsche für 2013: Adoption „herrenloser" Tiere von der Strasse, oder aus den Tierheimen. Einführung eines Katzenkastrations- und Kennzeichnungsgebotes. Stoppt BOTOX-Tierversuche. NEIN zu Tierqual-Kosmetik!

Im Bild Renate Schnell mit Kätzchen Jeanie, diese wurde Ende Juli im Bopfinger Industriegebiet einfach ausgesetzt.

Spende für Tiere in Not - Renate Schnell

Ein kleiner Lichtblick in einer Welt voller Dunkelheit...

...am 11.10.2012 irrte eine ältere Katzendame durch die Straßen in Itzing (bei Monheim). Bis auf die Knochen abgemagert, verschmutzt mit einem dick geschwollenen rechten Auge.
Ich kam dort vorbei als ehrenamtliche Fahrerin des Bürgerbusses Monheim (SOziales MITeinander "SOMIT"), ich war noch nicht einmal eingeteilt an diesem Tage, war als Ersatzfahrer eingesprungen, und komme also die Straße in Itzing entlang getuckert, als ich dort das abgemagerte Kätzchen herum taumeln sah.
Ich hielt an und wollte das Kätzchen eigentlich irgendwo rechts oder links des Weges in ein dortiges Grundstück abgeben, in der Annahme sie müsste doch dorthin gehören, was mir aber nicht gelang. Das Tierchen war immer wieder schneller am Auto als ich, und angesichts ihres Zustandes wurde mir dann schlagartig bewusst, wenn ich jetzt wegschaue, wird sie auf dieser Straße sterben.

Also gut, lieber Gott sprach ich, ich habe verstanden, ich werde das Kätzchen mitnehmen, und du bitte sorge dafür, dass ich keinen Fahrgast mehr habe. Und so geschah es. "Pfundi" wie ich sie getauft habe, durfte mitfahren. Ganz lieb war sie und ein anständiger Passagier.

An der Endhaltestelle beim SOMIT Büro angekommen, habe ich Pfundi dann in mein Auto gesetzt und von einem Passanten, der eine Essenspause auf der Bank der Haltestelle machte, etwas von seinem Vesper erbeten, was er mir auch überließ und welches Pfundi auf dem Weg nach Hause dankbar zu sich nahm.

Zuhause angekommen, habe ich Pfundi in unserem Gästezimmer untergebracht, den Ofen angeschürt, Nahrung und Wasser zur Verfügung gestellt und sie erst einmal vom gröbsten Dreck befreit, ihr Auge untersucht und eine homöopathische Behandlung begonnen.
Es war nicht zu übersehen, dass Pfundi sehr krank war, aus Augen, Ohren und Mäulchen eiterte es. Ich sagte zu ihr, "wenn du also sterben solltest, dann zumindest nicht so würdelos, nicht so Mutterseelen alleine in einer feindlichen, nassen und kalten Umgebung". Ich habe wirklich nicht damit gerechnet, dass Pfundi überlebt.

Die Bilder von unserer ersten Begegnung habe ich glücklicherweise auf der Internetseite der "Samtpfoten" als Fundkatze einstellen lassen und zwei Monate später, wieder die neusten Aufnahmen von ihr.
Gesund war Pfundi da immer noch nicht, aber nun schien es nur noch eine Frage der Zeit. Die meisten Symptome waren überwunden und das sie jetzt nur noch auf einem Auge etwas sieht, merkt man kaum.

Dann kam der Anruf aus Buchdorf, "...wir haben bei den Samtpfoten geschaut, ich glaube sie haben unsere vermisste Katze gefunden...", ich war sprachlos - ja, mich hat bald der Schlag getroffen,
wenn ich mit allem gerechnet hätte, aber nicht damit. Nach der Beschreibung wusste ich schon recht sicher, das ist vermutlich tatsächlich die vermisste Katze - es war der blanke Wahnsinn.
Pfundi ist 14 Jahre alt und seit September verschwunden.

Wir vereinbarten einen sofortigen Termin. Die Familie kam dann, hat ihre Pfundi gesehen, (ihr ursprünglicher Name ist "Twister"), es war eine große Freude und viele Tränen des Glückes. Nun ist
Pfundi, äh' Twister, wieder in ihrer alten Heimat. Dort hat sie alles gleich wieder erkannt, ist auf ihren Stammplatz, hat ihren Korb untersucht und sich ihre Leute genau betrachtet.

So ein Schicksal...es ist unfassbar...zuerst quasi "dem Tod von der Schippe gesprungen" und mit Glück ein rettendes Plätzchen gefunden, sich dort wieder "aufgerappelt", und dann noch nach Hause zurückgefunden...

tatsächlich ein kleiner Lichtblick in einer Welt voller Dunkelheit...

Mit dieser hoffnungsfrohen Anekdote wünschen wir eine schönen Jahreswechsel.

Marion Wille und Uwe Kreibiehl

So sah Twister aus, als sie gefunden wurde.... 
Twister Twister Twister Twister
Und so, nach dem sie liebevoll aufgepäppelt wurde.... 
Twister Twister Twister Twister
Twister im Februar 2013 Twister    

Bitte auf das Bild klicken, um den Artikel zu lesen.

Holzstapelbabys

 

Dies ist Titzian Anfang August 2012.
Er hat stark verklebte Augen und wog nur ca. 290 Gramm.

Titzian

Doch dank intensiver Pflege geht es im schon ca. 1 Woche später richtig gut.
Er hat sich toll erholt.

Titzian

Am Sonntag, 15.07.2012 wurde eine Tierquälerei durch Zufall entdeckt.
Zwei Katzen wurden in einem zugeklebten Karton hilflos aufgefunden.
Die beiden waren abgemagert und sehr schwach.
Ohne Hilfe wären sie qualvoll verhungert und verdurstet.

Am vergangen Sonntag wurde beim Oettinger Wörnitzfreibad am Wildgehege von einer Familie der abseits und versteckt abgestellte, zugeklebte Karton, der lediglich mit kleinen Löchern versehen war, zufällig gesehen und bei näherer Betrachtung ein Rascheln festgestellt. Nach dem Öffnen war das Erstaunen groß als zwei etwa zwei Jahre alte Katzen entdeckt wurden.Die beiden wurden zur Tierärztin gebracht, dort erstversorgt und an eine Pflegestelle der Samtpfoten zur weiteren Betreuung übergeben. Die beiden waren in einem schwachen Zustand.

Die Samtpfoten bitten nun um Unterstützung und Mitteilung falls jemand die beiden Kätzchen kennt oder Beobachtungen gemacht wurden.

Tierquälerei
  Tierquälerei
Hallo, ich bin Mia, eine ca. 10 Wochen junge, rot-weiße und vor allem seltene Schönheit.
Leider bin ich sehr krank und brauche teure Medikamente, damit ich mein Augenlicht behalten kann und mein Immunsystem gestärkt wird. Von meiner Pflegemami bekomme ich deswegen auch alle 2 Stunden Augensalbe, auch nachts.veröffentlicht am 16.07.2012
Mia
Mia nun nach ein paar Wochen:

Nach wochenlanger Intensivstation und aufwendiger Fürsorge mit täglichen Arztbesuchen und Betreuung rund um die Uhr, auch Nacht´s, mit 2-stündiger Medikamentengabe durch meine liebevolle Pflegemami (Fr. Uhl) ist die Genesung der wundervolle Lohn für die aufwendige Pflege.
FAZIT: Dieser Kampf wurde zum Schluß belohnt, aus mir ist eine gesunde, hübsche und verschmuste kleine Lady geworden.
Mia Mia

Hi, ich bin Gismo und ca. 10 Wochen alt.
Ich wurde im Juli 2012 liegend neben meiner überfahrenen Mutter am Straßenrand gefunden. Zum Glück wurde ich von tierlieben Menschen mitgenommen und gleich in die Tierklinik gebracht.
Dort wurde festgestellt, dass ich mein rechtes Hinterbeinchen gebrochen habe. Dieses wurde dann auch gleich operiert.
Jetzt lebe ich in einer Pflegestelle der Samtpfoten und lasse mich so richtig verwöhnen, damit ich meine traurigen Erfahrungen schnell vergessen kann.

Gismo

Tom und Jerry wurden am 19.07.2012 mitten auf einer befahrenen Bundesstraße um ca. 18:00 Uhr bei Stödtlen gefunden. Man suchte noch die Umgebung ab, ob nicht noch mehr kleine Kätzchen zu finden sind, aber es waren nur diese beiden.
Die meisten Autofahrer machten einen Bogen um die Kätzchen, bis eine tierliebe Dame anhielt und sie zu den Samtpfoten brachte.
Die Babys waren sehr ausgetrocknet und ausgehungert und hatten stark entzündete Augen.
Nun werden sie bei den Samtpfoten aufgepäppelt und suchen dann ein schönes Zuhause, das ihr bisheriges Leben vergessen läßt.

Tom und Jerry

 

Tom & Jerry

Ich bin der kleine Nils und wurde von den Samtpfoten aufgenommen und versorgt, nachdem ich in einem Garten mit eitrigen und entzündeten Augen hilflos da lag. Leider waren meine Augen nicht mehr zu retten und mussten beide in einer Tierklinik entfernt werden. Obwohl ich nun blind bin, freue ich mich sehr am Leben. Ich kann im Garten spielen, finde die Katzentoilette und mein Futter. Wenn die Samtpfoten nicht gewesen wären, hätte ich nicht überlebt.
Vielleicht finde ich Menschen, die meine Operation finanziell unterstützen - jeder Euro hilft.

Nils

Nils Nils Nils

Nils

Nils

Nils  

Update: 25.10.2012

Hallo liebe Freunde, ich bin mittlerweile ein kleiner „halbstarker" Kater geworden.
Wie ihr seht, geht es mir sehr gut. Ich wiege inzwischen 1,7 kg, bin nun 6 Monate alt und fühle mich mit meinen Freunden bei der Pflegestelle sehr wohl.
Ich brauche die anderen Miezen, damit ich mich orientieren kann und natürlich zum Spielen.
Mein Orientierungssinn und mein Gehör sind sehr gut ausgeprägt, so dass ich mich gut zurechtfinde. Ich komme überall hin, manchmal auch dort hin, wo ich nicht soll.

Auf dem Foto bin ich mit einem gleichalterigen Tigermädchen zu sehen, das noch ein liebevolles Zuhause sucht.

Vielen Dank für die Spenden zu meiner Augenoperation. Ich würde mich sehr freuen, wenn noch Menschen da sind, die die Arbeit der Samtpfoten mit einer Spende unterstützen, damit sie Kätzchen wie mich auch wieder aufnehmen und pflegen können. Ohne die Samtpfoten hätte ich nicht überlebt und könnte mich heute so am Leben freuen.
Liebe Grüße
Euer Nils

Nils

Mehr Bilder von Nils finden Sie unter "Wir fanden ein Zuhause".

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Pippi (weiß-getigert, ca. 2 Jahre) und Mohrle (schwarz, ca. 1 Jahr) wurden aus einem Alkoholikerhaushalt rausgeholt.
Die Katzen wurden in einem dunklen Raum gehalten und gequält. Sie waren sehr, sehr ängstlich und in einem schlechten Zustand.
Jetzt wo sie sich eingewöhnt haben und die Räumlichkeiten der Pflegestelle kennen, fangen sie an etwas zu spielen und zu tollen. Sobald jedoch ein unbekanntes Geräusch ertönt oder etwas neues in den Raum gestellt wird, verschwinden sie in eine Ecke.
Trotz den schlechten Erfahrungen mit Menschen sind sie aber mittlerweile ganz, ganz tolle Schmusekatzen. Sie suchen die Nähe ihrer Pflegemama, schnurren und wollen auch kuscheln.

Pippi

 

Mohrle

Floh wurde im Oktober 2010 geboren. Sie ist seit Februar 2011 bei einer Pflegestelle untergebracht, da sie sehr schüchtern war. Leider fing das neue Jahr für Floh nicht besonders gut an. Sie wurde zwischen Weihnachten und Neujahr von einem Auto angefahren und kam erst am 01.01.2012 wieder nach Hause. Der Tierarzt stellte dann einen Bruch am hinteren Fuß fest, welcher auch gleich operiert wurde.

Floh

 

Floh