Wir möchten uns ganz, ganz herzlich bei ALLEN Helfern, Freunden und Gönnern des Vereins bedanken, die uns bisher so tatkräftig unterstützt haben.

Hier möchten wir noch einige Geschichten/Ereignisse veröffentlichen, welche uns sehr bewegt haben und dadurch einen kleinen Einblick in unsere Arbeit geben.

 

Dieser Kater, vermutlich um die 10 Jahre alt, wurde uns am Freitag, 12.12.2014 gebracht.
Er zitterte am ganzen Körper und war nur noch eine handvoll Elend, da er auf nur noch 3 kg abgemagert war. Normalerweise sollte er so um die 7 kg haben.
Lt. Aussage hat er tagelang bei verschiedenen Leuten vor der Tür um Futter geschrien, doch niemand hat ihm was gegeben.
Vor Schwäche und Austrocknung legte er sich an die Straße. Dort entdeckte ihn zum Glück ein Mitglied von uns und brachte ihn gleich zum Tierarzt, wo er sofort behandelt wurde.
Wir versuchen ihn jetzt erst mal aufzupäppeln und wenn das geklappt hat, müssen erst die ganzen Zähne gerichtet werden, wenn er überhaupt durch kommt.
Wir nennen ihn jetzt Grandpa.
Das Katerchen ist so lieb, dankbar, zutraulich, verschmust und unkompliziert. Einfach nur toll.

Grandpa Grandpa Grandpa Grandpa

 

 

In den letzten Tagen wurde uns diese wahnsinnig liebe, verschmuste, zutrauliche und hilfesuchende Kätzin gebracht.
Wir sahen uns das abgemagerte Häufchen etwas genauer an und entdeckten am hinteren Beinchen, dass die Pfote abgerissen war. Es ist eine alte Verletzung und es war schon eine Hornhaut darüber gewachsen. Ein Wunder, dass das Tierchen draußen ohne Hilfe so überlebt hat. Die Schmerzen müssen grausam gewesen sein.
Sie kommt super zurecht und ist so lieb, dankbar, unkompliziert und pflegeleicht.
Am liebsten liegt sie auf dem Schoss und lässt sich kraulen.
Auch für diese Maus suchen wir bald ein liebes Zuhause. Aber nun bekommt sie erst mal eine liebevolle Pflege.

Kätzin Kätzin Kätzin

 

 

Es ist fast unglaublich... Anfang Dezember 2013 wurde ich von einer langjährigen Kundin angerufen und um Hilfe gebeten.
Eine tierliebe Frau hat eine total abgemagerte, schwarze Katze am Straßenrand liegen gesehen, aufgenommen und zu einer Tierärztin gefahren, die auch bei einer Katzenhilfe Organisation aktiv tätig ist.
Es sah nicht gut aus für die Katze. Der Allgemeinzustand war sehr schlecht.
Es ist ein Kater, der von der Tierärztin auf ca. 12 Jahre geschätzt wurde und eine Tätowierung im Ohr hatte. 
Die Tierärztin wollte ihn eigentlich einschläfern. Durch das Bitten der Finderin, hat sie dem Kater Blut abgenommen und ihn erst mal vom gröbsten Dreck befreit und ihn bei sich in der Praxis untergebracht und gefüttert. Gefressen hat er wie einer, der schon länger auf der Suche nach Futter ist.
Die Tätowierungsnummer hat sie mal notiert und dann hies es warten, auf die Blutwerte. Die waren so schlecht, dass sie ihn jetzt aber einschläfern wollte. Ungefähr 2 Wochen war das Kerlchen bei ihr.
Dann hörte meine Kundin von dem Kater. Tierärztin und meine Kundin sind in der selben Katzenhilfe tätig und befreundet. Nein, sagte sie, eingeschläfert wird er nicht, ich nehme ihn mit nach Hause und schau mal, ob er sich nicht doch wieder erholt und gesund wird. Wenn es nicht klappen sollte, darf er bei mir sterben, in einer liebevollen Umgebung, warm und reichlich Futter und ganz viel Fürsorge.
Jetzt das Unglaubliche. Durch die Tätonummer wurde der Tierarzt ausfindig gemacht. 60 km von seinem ursprünglichen Wohnort entfernt. Der Tierarzt teilte mit, dass der Kater jetzt 14 Jahre alt ist und bis 2009 regelmäßig zum Impfen kam. Auch hatte er ihn kastriert, da war Merlin, so heißt er, kein Jahr alt.
Er gehörte einem Ehepaar, die sich 2009 trennten. Die Frau zog weg, ohne Merlin. Von dem Mann fehlt jede Spur. Was Merlin ab 2009 mitmachen musste, können wir nur vermuten.
Bis 2013 irrte er im Freien herum, verstand nicht, was da passierte. Eine Katze, die von Menschen bis 2009 versorgt wurde, und dann durch Trennung der beiden Menschen überflüssig wurde.
Auf jeden Fall suchte er ein Plätzchen und hatte in der sogenannten Freiheit ein hartes Leben zu bewältigen.
Merlin lebte also auf der Straße von 2009 - 2013 und keiner kümmerte sich um ihn.
Wir behandeln ihn homöopathisch und Merlins Fell ist in dieser kurzen Zeit wieder glänzend.
Fressen tut er gut, hat auch schon etwas zugenommen und liebt sein neues Frauchen, das Zuhause und die anderen 4 Katzen. Er ist ruhig und ausgeglichen.
Hoffen wir das Merlin es noch einmal schafft und noch ein paar glückliche Jahre verbringen darf.

Marion Wille

Merlin Merlin  


 

Dieser kleine Wonneproppen wird von uns Seppi genannt.
Er saß mitten auf der Straße, während die Autos um ihn herumfuhren.
Eine aufmerksame, sehr tierliebe Frau hat ihn dann aufgenommen und zum Tierarzt gebracht.
Auf der linken Gesichtshälfte hatte er einen dicken, klebrigen Batzen Kuhmist, der das Auge leider so geschädigt hat, dass es nicht mehr zu retten ist.
Außerdem ist das arme Kerlchen sehr abgemagert und wahrscheinlich auch erst ca. 4 - 5 Wochen alt.
Jetzt muss er erst mal aufgepäppelt werden und erneut zur Weiterbehandlung zum Tierarzt.

Nachtrag 03.07.2014:
Wir haben gekämpft, gehofft und doch verloren. <
Es hat sich herausgestellt, dass Seppi die Katzenseuche hatte. Wir waren mit ihm noch in der Tierklinik und es wurde festgestellt, dass er überhaupt keine weißen Blutkörperchen mehr hatte. Also null Überlebenschance.
Außerdem hatte er Schmerzen. Schweren Herzens haben wir ihn von seinem Leiden erlöst.
Wir sind sehr traurig darüber.

Vielen Dank an alle, die helfen wollten und gespendet haben.
Das, was übrigbleibt, werden wir sinnvoll für andere Katzen verwenden.

Seppi


 

Sahra wurde am 13.06.14 von einer Radfahrerin auf einer Seitenstraße gefunden.
Sie hielt an und wollte die Katze auf die Seite der Straße legen, da sie meinte sie wurde überfahren.
Als sie das Kätzchen jedoch hochnahm, bemerkte sie, dass sie noch lebte.
Sie packte Sahra ein und brachte sie sofort zum Tierarzt. Dort bekam sie gleich Flüssigkeit unter die Haut, da sie schon total ausgetrocknet war und nur knapp 3 kg wog, sowie eine Aufbauspritze.
Nachdem sie der Tierarzt auf Verletzungen untersuchte, stellte er fest, dass Sahra trächtig ist.
Es wurde gleich ein Ultraschall gemacht. Dort kam heraus, dass Sahra vier Babys im Bauch hat. 
Sie wurde nun entfloht und kam dann zu den Samtpfoten.
Hier darf sie nun in Ruhe ihre Jungen bis in ca. 2 Wochen bekommen.

Shara

Nachtrag 06.07.2014:
Hier sind die ersten Bilder von den zuckersüße Kitten.
Sie wurden am 22.06.2014 geboren und sind gesund.
Zwei von den süßen Babys müssen jedoch mit der Flasche zugefüttert werden, da Sahra zu wenig Milch hat.

Sahra mit Babys

Babys von Sahra

Babys von Sahra

 


 

Nelly wurde am 14.06.14 von der gleichen Radfahrerin, welche schon Sahra fand, im Gras liegend auch bei der Seitenstraße gefunden.
Nelly wog nur 2,3 kg und ist auch trächtig. Auch sie kam nun zu den Samtpfoten. Hier darf auch sie ihre Jungen bekommen.

Nachtrag 25.06.2014:
Leider war Nelly sehr schwach. Sie ist am 24.06.2014, trotz bester Pflege, über die Regenbogenbrücke gegangen.

Nelly


 

Unfassbar, wie skrupellos und feige Menschen sein können!

Dieses kleine Babykätzchen wurde am Samstag, 31.05.2014 von jungen Leuten in Wilburgstetten aus einem Mülleimer gezogen.
Das Tierchen war schon überall mit Fliegeneiern übersät. Allein aus den Augen hat der Tierarzt über 100 (!!!) dieser ekligen Eier entfernt.
Hemmungslos und feige wollte hier jemand dieses kleine Kätzchen entsorgen.
Es lag eingewickelt in einer Brotzeittüte im Müll und wäre qualvoll verhungert, verdurstet und von den Maden aufgefressen worden.

Das Kätzchen hatte jedoch riesiges Glück: es wurde nun zu einer Katzenmama gebracht, die kurz zuvor ihre beiden Babys verloren hatte und nun voller Trauer ihre Kleinen suchte und vermisste.
Von ihr wird das Kätzchen nun gut angenommen und versorgt.

Im Vordergrund stand die Hilfe für das arme Tier – im nächsten Schritt werden wir mit den Findern sprechen, ob sie das zur Anzeige bringen möchten.

Für die tolle Hilfe möchten wir uns deshalb ganz besonders bei den Findern bedanken, aber auch bei Frau Marlies Fleming, die das Kleine kurzseitig aufgenommen hat und bei Frau Heidi Becker, bei der das Kätzchen nun aktuell zur Pflege lebt.

Kätzchen Kätzchen Kätzchen Kätzchen
Kätzchen Kätzchen    
In diesem Abfalleimer wurde das Kätzchen gefunden:
Zoomt man an die Augen des Kätzchens, sind noch ein paar der Eier zu erkennen
In diesem Abfalleimer wurde das Kätzchen gefunden . Zoomt man an die Augen des Kätzchens, sind noch ein paar der Eier zu erkennen  


 

Nelly wurde in einem ganz erbärmlichen Zustand aufgefunden.
Sie wog mit ihren ca. 5 Jahren nur 1,3 kg und war total verdreckt und verfilzt.
Außerdem konnte sie sehr schlecht fressen.
Aktuell wird sie vom Tierarzt behandelt und wir hoffen sehr, dass die Kleine durchkommt.

Leider ist die Kleine am 12.02.2014 verstorben.

Nelly

 

Nelly

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Dieser Kater wurde am 28.01.2014 zu einer unserer Pflegestellen gebracht.
Als unsere Pflegemama den Karton, in dem er transportiert wurde, öffnete, blieb ihr fast das Herz stehen.
Eine vordere Pfote fehlte und er war abgemagert bis auf die Knochen, voller Flöhe, Haarlinge und unmengen von Ohrmilben. Außerdem war das Katerchen nicht sehr “freundlich”.
Am 30.01.2014 wurde ihm das Beinchen amputiert und alles weitere behandelt. Der Tierarzt vermutet, dass er die Pfote durch eine selbstgebaute Falle verloren hat. Die Wunde war stark entzündet, verklebt und verkrustet.
Nun, einen Tag später, liegt Linus (so hat die Pflegemama ihn genannt) schon auf dem Schoss und schnurrt zufrieden. Als er bei der Pflegestelle ankam, war er richtig bösartig. Aber das war vermutlich nur wegen seiner Angst und den Schmerzen.
Nach der OP, die er sehr gut überstanden hat, wurde er zu einem liebevollen, verschmusten Kater mit einem sehr großen Appetit.
Linus ist ein wunderschöner Langhaarkater (vermutlich Langhaarsiam), geschätzte 2 – 3 Jahre alt und will immer schmusen und gestreichelt werden.
Nun darf er sich erst mal richtig in seiner Pflegestelle erholen.

Linus vor der OP:

 
Linus vor der OP Linus vor der OP
Linus kurz nach der OP:  Linus kurz nach der OP Linus kurz nach der OP
Linus 1 Tag nach der OP:
Linus 1 Tag nach der OP Linus 1 Tag nach der OP Linus 1 Tag nach der OP Linus 1 Tag nach der OP



Mehr Infos bei uns

Darf ich mich vorstellen, ich trage jetzt den edlen Namen "Franz von Gosheim".
Das hat allerdings einen traurigen Hintergrund:
Da ich nichts mehr sehen konnte, hatte ich mich verlaufen und so fand man mich verängstigt und orientierungslos an einer Straße in Gosheim.

Jetzt geht es mir aber gut, weil ich bei den Samtpfoten aufgenommen wurde.
Dort bekomme ich täglich mehrmals Medizin und Augensalbe.
Zum Tierarzt wurde ich natürlich auch schon gebracht und da hab ich gehört, dass ich erst 5 Wochen alt sein soll und bestimmt bald wieder sehen kann.
Der Onkel Doktor meinte, dass ich, sobald ich etwas größer bin, operiert werden könnte und dann ein normales Katzenleben führen kann.
Darauf freue ich mich schon sehr. So ein Leben im Dunkeln ist nämlich nicht schön.
Meinen Lebensmut habe ich jedenfalls noch nicht verloren.
Ich sehe zwar nix, flitze aber trotzdem durch die Gegend.
Mein Motto: Ich weiß zwar nicht wohin, bin aber als Erster da!

Franz von Gosheim

Für Franz von Gosheim suchen wir noch Paten, die sich an den Operationskosten und Medikamenten beteiligen möchten. Auch einmalige Spenden würden uns sehr helfen.

Update 05.07.2013:
Dem Franz, genannt Franzi, geht es mittlerweile schon viel besser. Er wird auch schon viel frecher.
Allerdings hat er noch seinen Schleier auf den Augen und sieht daher nur Schatten.
Man merkt beim Spielen mit ihm aber kaum, dass er nur wenig sehen kann.
Demnächst wird er von speziellen Augenfachärzten untersucht, wie man ihn am besten operieren kann.

Franz

Franz

Franz

Franz

Franz

Update 17.07.2013:
Franz ist nun von einer Fachärztin nochmals untersucht worden.
Der Kleine ist von Geburt an blind gewesen, weil seine Mutter an starkem Katzenschnupfen leidet (falls sie noch lebt).
Inzwischen kann er dank ständiger Gabe von Augensalbe wieder etwas sehen. Er ist fit und mobil, spielt sehr gerne, geht ganz brav aufs Katzenklo, und macht viel Freude.
Wenn er im Alter von 7-8 Monaten kastriert wird, werden seine Augen operiert, damit er dann besser sehen kann.
Die Chancen dazu stehen sehr gut. Er kann sogar später auch draußen rumtoben.
Wer möchte, kann ihn schon jetzt adoptieren. Die Kosten für die OP übernehmen auf jeden Fall die Samtpfoten.

Update 01.08.2013:
Heute gibt es eine weitere gute Nachricht.
Franz hat nun eine neue Familie gefunden, die auch sehr glücklich mit ihm ist.
Er hat sich in seiner neuen Umgebung auch schon sehr schnell zurechtgefunden.
Seine Sehkraft verbessert sich ständig. Nach der OP, die im Dezember geplant ist, wird er dann endlich richtig gut sehen können.

Trotz dem bitten wir natürlich auch noch weiterhin um Spenden für den kleinen Franz, damit die OP-Kosten für unseren Verein nicht zu hoch ausfallen.

Franz

Update 19.11.2013:
Franz geht es mittlerweile richtig gut und er ist schon ziemlich gewachsen.
In ein paar Tagen muss er noch mal zur Augenärztin, aber seine Augen sind schon sehr gut geworden.

Franz

Update: 02.12.2013:
Gute Neuigkeiten: Franz muss nicht operiert werden!!!
Er kann durch die Behandlungen mittlerweile wieder gut sehen.

 

 

 

Das arme Tier konnte nur noch auf 2 Beinen robben.
Es wurde einfach 2 Wochen seinem Schicksal überlassen, bis ein Mitglied der Samtpfoten auf ihn aufmerksam wurde und ihn von seinem Elend erlösen lies.

Katerchen

Katerchen

Katerchen

Katerchen

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Napoleon - so wurde der Kater von seinen Findern genannt - ist am 26.09.2013 in Baldingen zugelaufen.
Der Kater ist momentan in einer Pflegestelle untergebracht und wird gerade tierärztlich versorgt.
Napoleon war und ist noch in einem sehr schlechten Zustand. Das arme Katerchen wiegt nur ca. 2,3 kg, was für einen ausgewachsenen Kater eindeutig zu wenig ist. Außerdem ist er von Kopf bis Fuß verfilzt und er hat Probleme mit dem Herzen.
Da er aufgrund seines schlechten Zustandes noch nicht komplett geschoren werden kann, werden die verfilzten Haare nun sehr behutsam nach und nach entfernt.
Leider ist bei dem Kerlchen nun noch ein Abszess in der Backe ausgebrochen, wodurch ein großes Loch zum Vorschein kam.

Zugelaufen - Baldingen

Zugelaufen - Baldingen

Napoleon

 
Jetzt ist Napoleon wieder ein hübscher Kater.
Das ist sein ganzes Fell, welches er sehr lange mit sich herumtragen musste.
Napoleon

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Es ist Freitag, der 23.08.13, als ein LKW–Fahrer in Greiselbach (ein Ortsteil der Gemeinde Wilburgstetten), mitten auf der B25 spät abends ein kleines, hilfloses Kätzchen umherirren sah.
Er bremste, stieg aus seinem Fahrzeug und rettete es von der Straße und so vor dem sicheren Tod.
Er klingelte am nächstgelegenen Haus und übergab einer netten Familie das Kätzchen, die sofort die nötige Erstversorgung machte.
Als unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin, Frau Heberlein, den kleinen Wurm später abholte, war sie total geschockt.
Blind (Eiterklumpen an Gesicht und Füßchen), eiskalt, abgemagert und dieser fürchterliche Gestank nach Krankheit und Gülle!
Jetzt beginnt ein Kampf ums Überleben!

Noch ist jedoch offen, ob das Katzenkind durchkommen wird. Es ist erst ca. 5 Wochen alt und wiegt nur 249g. Normal jedoch wären mindestens 500g. Wir tun alles, um dem Kleinen eine Chance auf ein schönes Leben zu ermöglichen.

Ein riesiges Dankeschön an den LKW-Fahrer. Ohne ihn hätte das Kätzchen keine Chance gehabt.

Würmchen
Würmchen
Würmchen
Würmchen
Würmchen
Update 04.09.2013:
Unserem Würmchen geht es von Tag zu Tag besser.
Seine Lieblingsbeschäftigung ist fressen. Er hat sein Gewicht von 249g auf 457g in sieben Tagen erhöht.
Die Augen sind auch schon besser und das Raufen fängt er auch schon an.
Nicky Nicky Nicky Nicky Nicky
Neue Bilder vom 23.09.2013:
Nicky Nicky Nicky    

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Guten Tag liebe Katzenfreunde, ich bin Marius, ein blindes Katerchen.
Wenn man mich aber sieht, kann man es kaum glauben, dass ich nichts sehen kann, denn ich komme blendend zurecht, auch mit anderen Katzen und sogar Hunden.
Auch als Babysitter für Katzenbabys eigne ich mich gut.

Vorher:
Marius Marius    
Nachher:

Marius

Marius Marius Marius
Marius Marius Marius  

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Die etwa sechs Monate alte, kleine Katze wurde am Wochenende in einem zugeklebten Karton in sengender Hitze an einem Parkplatz bei Wemding aufgefunden.

Das kleine Kätzchen wurde am Wochenende von Spaziergängern zu einer Pflegestelle der Samtpfoten gebracht, nachdem deren aufmerksamen Hunde den verklebten Karton mit lebendem Inhalt aufgespürt haben.
Die Kleine hatte noch Glück, dass sie rasch und rechtzeitig entdeckt wurde. Ohne Hilfe hätte sie vermutlich bei den hochsommerlichen Temperaturen nur noch kurze Zeit zum Leben gehabt.

Die kleine Mona wird tierärztlich versorgt und verliert vermutlich das rechte Auge. Sie ist sehr zutraulich, anhänglich und verschmust. Die Samtpfoten suchen nun ein liebevolles Zuhause für die Kleine nach ihrer Genesung.
Falls sie Interesse und die Möglichkeit haben die Kleine zu versorgen, können sie bei Familie Huber nähere Informationen erhalten.

Damit unser Verein auch weiterhin solchen Notfällen wie der kleinen Mona helfen und die nötige Versorgung zukommen lassen kann, sind wir auf Geldspenden oder Sachspenden für unseren Flohmarkt angewiesen.
Wir sind für jede Hilfe dankbar!

Mona hat nun ein liebevolles Zuhause gefunden und ist inzwischen nach erfolgter Operation und Entfernung des rechten Auges gut versorgt.

Mona

Leserbrief

(zum Vergrößern bitte auf das Foto klicken)

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Katzenhaus

Herr Schuster von Bürotechnik Schuster in Baldingen hat sich freundlicherweise bereit erklärt mit Martina Evain von den Samtpfoten Winterhäuser aus Styropor für freilebende Katzen zu bauen. Das Material dafür wurde von Herrn Schuster zur Verfügung gestellt. Auf dem Bild sind zwei Exemplare, der insgesamt fünf Häuser zu sehen. Die Winterquartiere kommen bei Frau Evain und noch zwei anderen Gärten zum Einsatz.

 

 

 

 

 

 

Emma kam im September 2012 als Flaschenkind zu den Samtpfoten.
Die arme Kleine hatte ganz entzündete Augen und Katzenschnupfen.
Nach guter, intensiver Pflege konnten die Augen zum Glück gerettet werden und es musste auch keines entfernt werden. Es liegt lediglich ein kleiner Schatten auf einem Auge mit dem Emma aber gut zurecht kommt.
Nun ist Emma eine kleine, quirrlige Katzendame, die sich sehr am Leben erfreut.

Emma Emma Emma

Kosmethik-ohne-Tierleid.de. Der Instituts-Name von der Trochtelfinger bionomen Hautpflege-Expertin Renate Schnell ist Programm. Sich gegen Tierleid einzusetzen hat sie sich seit vielen Jahren auf ihre Fahnen geschrieben. Renate Schnell hat im letzten Jahr bei diversen Veranstaltungen bei denen es um die Themen: Umwelt – Tier – Ethik - Mensch & Gesundheit ging, über 553.58 € an Spendengelder gesammelt. Ganz herzlichen Dank an dieser Stelle und auch an Ihre Kundinnen, die sie dabei unterstützt haben.

Die letzte Aktion war im Dezember ein tierisches Benefiz-Zumba in Trochtelfingen zugunsten für Tiere in Not. Die Spendengelder wurden aufgeteilt und zwar: Katzennothilfe Samtpfoten-Ries, Tierheim Nördlingen, Tierheim Dreherhof Aalen, PETA, Ärzte gegen Tierversuche und ihr Paten-Ganter Gisbert aus Trochtelfingen, der bei einer Pflegefamilie ein liebevolles Zuhause gefunden hat. Renate Schnell´s Wünsche für 2013: Adoption „herrenloser" Tiere von der Strasse, oder aus den Tierheimen. Einführung eines Katzenkastrations- und Kennzeichnungsgebotes. Stoppt BOTOX-Tierversuche. NEIN zu Tierqual-Kosmetik!

Im Bild Renate Schnell mit Kätzchen Jeanie, diese wurde Ende Juli im Bopfinger Industriegebiet einfach ausgesetzt.

Spende für Tiere in Not - Renate Schnell

Ein kleiner Lichtblick in einer Welt voller Dunkelheit...

...am 11.10.2012 irrte eine ältere Katzendame durch die Straßen in Itzing (bei Monheim). Bis auf die Knochen abgemagert, verschmutzt mit einem dick geschwollenen rechten Auge.
Ich kam dort vorbei als ehrenamtliche Fahrerin des Bürgerbusses Monheim (SOziales MITeinander "SOMIT"), ich war noch nicht einmal eingeteilt an diesem Tage, war als Ersatzfahrer eingesprungen, und komme also die Straße in Itzing entlang getuckert, als ich dort das abgemagerte Kätzchen herum taumeln sah.
Ich hielt an und wollte das Kätzchen eigentlich irgendwo rechts oder links des Weges in ein dortiges Grundstück abgeben, in der Annahme sie müsste doch dorthin gehören, was mir aber nicht gelang. Das Tierchen war immer wieder schneller am Auto als ich, und angesichts ihres Zustandes wurde mir dann schlagartig bewusst, wenn ich jetzt wegschaue, wird sie auf dieser Straße sterben.

Also gut, lieber Gott sprach ich, ich habe verstanden, ich werde das Kätzchen mitnehmen, und du bitte sorge dafür, dass ich keinen Fahrgast mehr habe. Und so geschah es. "Pfundi" wie ich sie getauft habe, durfte mitfahren. Ganz lieb war sie und ein anständiger Passagier.

An der Endhaltestelle beim SOMIT Büro angekommen, habe ich Pfundi dann in mein Auto gesetzt und von einem Passanten, der eine Essenspause auf der Bank der Haltestelle machte, etwas von seinem Vesper erbeten, was er mir auch überließ und welches Pfundi auf dem Weg nach Hause dankbar zu sich nahm.

Zuhause angekommen, habe ich Pfundi in unserem Gästezimmer untergebracht, den Ofen angeschürt, Nahrung und Wasser zur Verfügung gestellt und sie erst einmal vom gröbsten Dreck befreit, ihr Auge untersucht und eine homöopathische Behandlung begonnen.
Es war nicht zu übersehen, dass Pfundi sehr krank war, aus Augen, Ohren und Mäulchen eiterte es. Ich sagte zu ihr, "wenn du also sterben solltest, dann zumindest nicht so würdelos, nicht so Mutterseelen alleine in einer feindlichen, nassen und kalten Umgebung". Ich habe wirklich nicht damit gerechnet, dass Pfundi überlebt.

Die Bilder von unserer ersten Begegnung habe ich glücklicherweise auf der Internetseite der "Samtpfoten" als Fundkatze einstellen lassen und zwei Monate später, wieder die neusten Aufnahmen von ihr.
Gesund war Pfundi da immer noch nicht, aber nun schien es nur noch eine Frage der Zeit. Die meisten Symptome waren überwunden und das sie jetzt nur noch auf einem Auge etwas sieht, merkt man kaum.

Dann kam der Anruf aus Buchdorf, "...wir haben bei den Samtpfoten geschaut, ich glaube sie haben unsere vermisste Katze gefunden...", ich war sprachlos - ja, mich hat bald der Schlag getroffen,
wenn ich mit allem gerechnet hätte, aber nicht damit. Nach der Beschreibung wusste ich schon recht sicher, das ist vermutlich tatsächlich die vermisste Katze - es war der blanke Wahnsinn.
Pfundi ist 14 Jahre alt und seit September verschwunden.

Wir vereinbarten einen sofortigen Termin. Die Familie kam dann, hat ihre Pfundi gesehen, (ihr ursprünglicher Name ist "Twister"), es war eine große Freude und viele Tränen des Glückes. Nun ist
Pfundi, äh' Twister, wieder in ihrer alten Heimat. Dort hat sie alles gleich wieder erkannt, ist auf ihren Stammplatz, hat ihren Korb untersucht und sich ihre Leute genau betrachtet.

So ein Schicksal...es ist unfassbar...zuerst quasi "dem Tod von der Schippe gesprungen" und mit Glück ein rettendes Plätzchen gefunden, sich dort wieder "aufgerappelt", und dann noch nach Hause zurückgefunden...

tatsächlich ein kleiner Lichtblick in einer Welt voller Dunkelheit...

Mit dieser hoffnungsfrohen Anekdote wünschen wir eine schönen Jahreswechsel.

Marion Wille und Uwe Kreibiehl

So sah Twister aus, als sie gefunden wurde.... 
Twister Twister Twister Twister
Und so, nach dem sie liebevoll aufgepäppelt wurde.... 
Twister Twister Twister Twister
Twister im Februar 2013 Twister    

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