Mittlerweile hat sich Moritz bei uns gut eingelebt. Nach anfänglichen, kleinen Schwierigkeiten hat ihn auch unser Kater "Moppel" in´s Herz geschlossen und begrüßt ihn mit "Nasenstubser"....
Moritz ist ein aufgewecktes Kerlchen und macht auch vor dem Feierabendbier meines Mannes nicht halt....*Lach*.....und demnächst müssen wir wohl ´ne größere Couch kaufen, weil sich unsere Miezies ganz schön ausbreiten. ;-)
Danke für die nette Vermittlung

Moritz Moritz Moritz

 

Hallo Ihr Lieben,
ich möchte Euch berichten, wie es mir und meinem Bruder Leo geht.

Wir sind zwar erst 4 Tage hier, aber unsere neuen Dosenöffner sagen immer, dass wir total süß sind, obwohl wir in der Nacht meistens viel Action machen.
Mein Bruder mochte das Katzenklo nicht und hat immer daneben gepieselt. Aber unsere Menschen haben gleich ein anderes, größeres Klo gekauft, mit viel mehr Streu zum scharren drin.
Ich kratze gerne am Sessel, aber die Frau sagt immer „Nein!“ Heute haben uns die beiden einen riesigen neuen Kratzbaum gekauft. Da können wir viel spielen und noch mehr kratzen. Den haben
wir auch gleich eingeweiht.
Abends liegen wir gern alle zusammen auf dem Sofa. Die Dosenöffner kraulen und beschmusen uns dann ganz ausgiebig. Das ist dann immer wie Wellness.
Wenn im Fernsehen nichts gescheites läuft, sehen wir auch gerne Aquarium-TV. Mein Bruder trinkt gerne von dem Aquariumwasser, aber ich finde das ekelig. Da haben die Fische doch reingemacht, igitt!

Viele Grüße sendet Euch
Lilli
Lilli & Leo Lilli & Leo Lilli & Leo Lilli & Leo
Lilli & Leo Lilli & Leo Lilli & Leo Lilli & Leo
Minki Minki Minki Minki

 

Wie man sieht, gehört der Badteppich einfach zu den liebsten "Opfern".

Luna

Die kleine Luna ist wohl schon urlaubsreif?!

Luna
Hallo liebes Samtpfoten-Team, unserer kleinen Kiki geht es sehr gut. Sie hat das doppelte an Gewicht zugenommen, was uns nicht wundert, denn sie frisst wie ein "Scheunendrescher".
Beim Impfen war sie auch schon. Mit unserem Hund versteht sie sich sehr gut. Sie turnt oft auf Lusie herum, auch wenn es unseren Hund manchmal ziemlich nervt, aber die wehrt sich nicht. Am Anfang war sie sehr an den Mäusen interessiert und ist, wenn man nicht aufgepasst hat, auf das Terrarium gehüpft, doch mittlerweile weiß Kiki, dass sie das nicht darf. Kiki hat einen Kratzbaum bekommen, der ihr super gefällt. Am allerliebsten schläft sie aber auf dem Schrank, in dem der Fernseher steht, wenn er läuft. In der Nacht schlummert Kiki bei mir (Klarissa) unterm Bett und in der Früh springt sie auf´s Bett und schleckt das Gesicht ab. Draußen spielt sie mit allem was sich bewegt. Wir waren sogar schon mit ihr und Lusie spazieren ohne Leine, Kiki ist ganz brav hinter uns her gesprungen, danach war sie total erschöpft und hat den ganzen Tag nur noch geschlafen.
Danke für alles, Kiki ist wirklich eine Bereicherung für uns.
Noch weiterhin viel Glück und Erfolg mit Ihrer Arbeit für die Katzen.

Herzliche Grüße
Klarissa mit Familie
Kiki Kiki Kiki Kiki

Hallo hier ist Herbie,

ja, ich bin noch ein Kleiner, das seht ihr jetzt dann noch, aber ich bin sehr selbständig, und das ist gut für mich.
Na ja, jedenfalls war ich bei einer Pflegefamilie von den Samtpfoten, als am Samstagmorgen auf einmal eine fremde Frau und ein Mann vor mir und meinem Kumpel stand. Sie wollten ein kleines Katerchen mit nach Rain nehmen, aber sie konnten sich nicht entscheiden zwischen mir und meinem schwarzen Freund.
Na ja, das ging so hin und her. Die Frau, sie heißt Beate, hätte gerne einen roten Kater und der Mann gern einen schwarzen. Irgendwie komisch, aber auf einmal sagte der große Mann namens Jürgen, ich möchte den 'Roten'.
"Wau!" dachte ich mir, jetzt komme ich wo anders hin.
Dann fuhren wir eine Zeit lang im Auto, aber ich wurde immer gekrault, und die Fahrt verging im Flug.
"Angekommen", dachte ich mir, der Katzenkorb ging auf und ich stand in einem Raum mit drei Futternäpfen, einem großen sauberen Klo und einem Kratzbaum zum Spielen.
Ich dachte toll, aber jetzt muss ich erst mal auf's Klo. Also ging ich erst mal, und dann schaute ich, wo ich jetzt eigentlich bin.
Sie wollten mich vorerst in dem Raum lassen, aber ich schrie andauernd, und dann ging die Türe auf und ich schaute mich erst mal um.
In der Küche standen noch mal drei Katzenbecher? Wohnt hier noch jemand, der Hunger hat?
Jetzt bekam ich erst mal was zum Fressen, und so verfressen wie ich bin, war das natürlich gleich verdrückt, und kurz darauf musste ich wieder auf´s Klo.
Jetzt zeigte ich mich erst mal von der besten Seite und gab mal Gas. Ich will Spaß, ich geb´ Gas...
Uuuunnnnndddd dann auf einmal kam ein riesiger, großer Kater um die Ecke.
Beide riefen 'Quiet' und dann stand er vor mir.
Er schaute mich nur an und ich wurde immer höher und kürzer und irgendwie immer schiefer. Meine Ohren waren weg, weiß auch nicht wo die waren, aber sie waren nicht mehr zu sehen. Ich ging gleich auf Angriff und Quiet knurrte und fauchte erst mal.
Oh, da muss ich aufpassen, der ist ´ne Nummer zu groß, aber ich merkte gleich, dass das nur Show war. Er ist nämlich auch ein ganz lieber mit einer schlechten Vorgeschichte.
Dann trennten sich unsere Wege und ich spielte erst mal mit allem was ich fand.
Irgendwann war er wieder da und legte sich hin zum Schlafen. Ich gab noch immer Gas, wollte nicht schlafen.
Die nächsten zwei Tage vergingen ähnlich. Quiet kommt und frisst und geht mit Frauchen ins Bett und ich schlafe unten, da steht der Holzofen, da ist es voll warm, echt super.
Dann musste ich irgendwann am Nachmittag wieder in die Katzentransportkiste.
Warum???
Die Fahrt war kurz und dann waren wir in einem Raum, da waren Hunde und Katzen.
War voll interessiert, und dann ging die Türe auf und Frauchen nahm mich mit da rein. Ein Onkel Doc schaute mich an, hörte meinen Bauch ab, schaute die Augen und die Ohren an und sagte, „der kleine Bursch ist gesund, aber nächste Woche noch mal entwurmen". Ja ich fraß nämlich wie ein irrer und mein Bauch war hart und dick. Ansonsten bin ich fit und in zwei Wochen werde ich geimpft, da weiß ich auch noch nicht was das ist. Schauen wir mal ...
So, das war es bis jetzt, aber ich werde mich wieder melden...
Hier noch ein paar Fotos von Herbie und Quiet
Grüße aus Rain

Hallo, wollte mich mal wieder melden.
Man bin ich frech geworden. Frauchen sagt immer: "frech wie Oskar".
Im Keller sind zwei Katzenklappen, somit kann man da unten auch rumlaufen.
Heute habe ich voll rumgesponnen, und da bin ich einfach gegen die Klappe gerannt und auf einmal war ich woanders.
Das hat mir dann voll Spaß gemacht und ich bin dauernd durch gerannt. Tja, Frauchen findet das nicht so toll, dass ich das jetzt schon weiß wie´s geht, aber ich bin ja kein Dummer.
Mit Quiet klappt es ganz gut. Wenn ich spinne und ihm zu nahe komme, dann knurrt er, aber ansonsten ist es ganz gut. Ab und zu habe ich keinen Respekt vor ihm, aber meistens schon. Er schaut mir aber immer zu, wenn ich voll durchdrehe. Ich glaube er denkt ich spinne. Und das tollste ist, ich habe jetzt entdeckt, dass im Bett schlafen voll toll ist. Wenn ich Ruhe gebe, darf ich mit, ansonsten, wenn meine Herrschaften schlafen müssen, und ich turne grad, muss ich unten bleiben, aber da habe ich vier Räume zum Rennen, das ist ganz ok.
So das war´s mal wieder. Bin auch schon gewachsen. Fresse ja auch nicht schlecht.
Viele Grüße an meine Pflegefamilie.
Euer HERBIE

Quiet & Herbie

Quiet

Quiet & Herbie

Quiet

Herbie

Herbie

Quiet

Quiet & Herbie

Herbie

Quiet

Weitere Bilder von Quiet & Herbie finden Sie hier.

Wie man sieht fühlt sich Kira "pudelwohl".

Kira
  Kira

Hallo Samtpfoten,
wir sind gut angekommen. Ohne Mauz!!!!! Gremlin - jetzt Gismo, braucht noch Zeit, die er derzeit unter dem Sofa verbringt. Pünktchen - jetzt Nele, ist schon frecher. Sie hat sogar etwas Lyoner aus meiner Hand gegessen. Die ersten Fotos anbei. Grüße an Frau Michael und Frau Stehle.

Nele & Gismo

Ergänzung vom 11.08.2009

Hallo ihr Menschen, es geht uns gut - wenn wir uns nicht gerade mal unsere Stärke beweisen. Blöd, die Mama weiß noch immer nicht, ob sie einen Gismo, einen Merlin oder einen Poldi hat. Fast glaubt sie, dass Poldi ein guter Kompromiss wäre, weil ich, der ich eigentlich Gremlin hieß, dann trotzdem ein wenig, aber nicht mehr so sehr poltern muss. Was meint ihr????

Nele & Gismo

Ergänzung vom 21.08.2009

Hallo Ihr guten Samtpfotenmenschen,
welch ein Glück, dass es Euch gibt. Dass uns unser neues Frauchen liebt.
Neles Äuglein bald gesund und Merlin weiter kugelrund.
Wir freuen uns an unserem Leben, weil Ihr habt uns die Chance gegeben.
Es grüßen Euch mit großem Dank: Nele, Merlin, Doris und unser großer Freund Wuschel

Wuschel

Nele & Gismo

Nele & Gismo

Nele & Gismo

Nele & Gismo

Nele & Gismo
Nele & Gismo

Nele & Gismo

Nele & Gismo

Nele & Gismo

Nele & Gismo
Nele & Gismo

Nele & Gismo

 

 

 
Mein Name ist Julchen

Eigentlich heiße ich ja „Luna!“
Meine Vorbesitzer haben mich so getauft.
Das bisherige Leben war ein Katzenjammer.
Aber - „Samtpfoten sei Dank!“ Der Verein in Nördlingen betreut mich und andere arme Miezen.
Der Verein Samtpfoten hat meinen Kumpel Paulchen und mich sowie andere Stubentiger wegen Überbevölkerung aus einer Wohnung befreit und uns liebevoll bei sich aufgenommen. Wir hatten sogar ein eigenes Zimmer und zum Zeitvertreib Spielsachen, die jedes Katzenherz erfreut. Mein
Stammplatz war ein breites Fensterbrett auf dem ich es mir in einem Weidenkörbchen gemütlich machte.
Eines Tages - plötzlich ging die Tür auf, eine fremde Menschenfrau kam auf mich zu und schaute neugierig in mein Körbchen.
Mit leiser Stimme sagte sie: “Du bist aber ein mageres Geschöpf und Angst hast du wohl auch!“ Das hat sie wohl gut erkannt. Ich hatte ein mulmiges Gefühl und wie immer, in Gefahrensituationen, setzte ich den Katzen-Hut auf. Ein Ohr rechts, das andere links, fest zu beiden Seiten angelegt. Die Menschenfrau bot mir einen Leckerbissen an. Eigentlich traue ich keinem Menschen, aber die Frau war mir nicht ganz unsympathisch. Ich verspeiste mit Genuss das Leckerli.
Wegen Paulchen war der Mensch zu den Samtpfoten gekommen um ihn mit nach Hause zu nehmen. Die Menschenfrau sagte zu meiner Pflegerin: „Luna ist so scheu, diese Katze wird schwer zu vermitteln sein. Paulchen findet sicher schneller ein neues Zuhause. So entschied sich die Frau für mich.
Nach einem kurzen Gerangel landete ich in einem Katzenkorb und man trug mich zu einer großen Blechkiste auf vier Rädern. Und schon rollten wir los. Ich verkroch mich in den äußersten
Winkel des Transportkäfigs und ergab mich in mein vermeintliches Schicksal.

Die Fahrt dauerte nicht lange und irgendwann hielt dieser komische Blechkasten. Der Mensch trug mich in eine Wohnung, und befreite mich aus meinem Gefängnis.
Ein großer blonder Menschenkater begutachtete mich und sagte mit tiefer Bassstimme zu der Menschenfrau: „Was ist das für eine mickrige kleine Maus! Luna passt nicht zu dieser halben Portion“. Das fand ich ganz schön unverschämt. Der Mensch gab mir den Namen Julchen.
Ich schaute mich kurz in meiner neuen Umgebung um, suchte den bestmöglichen Fluchtweg und verschwand unter einem Bett. Da lebte ich drei Wochen. Nachts kam ich des Öfteren hervor,
erkundete, wenn alle schliefen, mein neues zuhause. Plötzlich vernahm ich einen Katzengeruch. Wohnte hier etwa noch eine Katze?
Damit hier keine Missverstände entstanden, begann ich mein Revier zu markieren und pinkelte in
die verschiedensten Ecken. So, wie ich es immer tat um meinen Revieranspruch anzumelden.
An einem Morgen verließ ich mein Versteck und sah zum ersten Mal einen riesigen Kater, der mich misstrauisch beäugte und anfauchte. Ich war von diesem Prachtkerl so begeistert und dachte, jetzt oder nie. Ich schmuste ihn an und begrüßte ihn stürmisch. Da biss er mir in den Nacken, und hob die Pfote. Da wusste ich, dass ich besser die Fliege mache. Auch mit meinen menschlichen Mitbewohnern hatte ich bald Ärger. Ich pinkelte regelmäßig unter das Bett. Genau auf eine Box, in dieser lagerte die Winterkleidung meiner Menschenfrau. Ein affengeiler Geruch, wie ich fand. Die Frau sah das allerdings anders, schimpfte heftig mit mir und gab mir den Namen „Pissnelke“. Jeden Tag stellte mir mein Mensch ein ordentliches Katzenmenü zusammen. Das verschmähte ich. Am liebsten schlabberte ich Eigelb und Katzenmilch und mit Genuss vertilgte ich rohes Putenfleisch.
Allmählich freundete ich mich mit Kater „Fritzi“ an. Von Tag zu Tag fand ich ihn so richtig „katzan“. Menschlich gesprochen, „sympathisch“.
Neben einigen kleinen Missgeschicken habe ich gelernt, ein Katzenklo zu benutzen.
Zischende Töne meines Menschen deuteten mir an, dass nicht jedes Möbelstück zur Schärfung meiner Krallen geeignet und eine Toilettenschüssel kein Trinkgefäß sind. Je nach meiner Katzenlaune lasse ich eine menschliche Berührung zu. Wenn ich ganz gut drauf bin schmeiße ich mich auf den Rücken, schnurre und genieße das Kraulen. Kommt Fritzi von seiner nächtlichen Tour nach Hause, bin ich hoch erfreut und schmuse ihn nieder. Dann verzieht er sein Katzengesicht, schleckt mein Köpfchen und wenn ich Pech habe, bekomme ich eine Backpfeife.
Irgendwann, werde ich Fritzi auf seinen Streifzügen begleiten und wir werden im Team auf Mäusefang gehen. Heute bin ich mutig und mit erhobenen Schwanz zum ersten Mal auf die Terrasse stolziert.
Eigentlich bin ich schon recht zufrieden und ein wenig glücklich; wenn da nicht meine Krankheiten wären!

Fürsorglich hat mich mein Mensch zum Tierarzt gebracht. Der Katzendoktor hat einen Schnupfen, eine chronische Lungenentzündung und eine Niereninsuffizienz festgestellt. Der Sadist hat mich mit langen Nadeln gepiekst. Nun soll ich nur noch Diät essen. Das stinkt mir gewaltig und ich lehne diesen Fraß strikt ab.
Die Behandlungen müssen mehrmals jährlich wiederholt werden. Das ist für meinen Menschen, der mich sehr gerne behalten möchte, auf die Dauer zu kostspielig. Er hat nur eine kleine Rente. Außer mir gibt es noch viele Leidensgenossen aus meiner vorherigen Wohnung, die alle dieselben Symptome aufweisen.
Nun meine Bitte, liebe Menschen! Wenn euch meine Katzenstory gefallen und berührt hat und sie uns unterstützen wollen oder eine Patenschaft eingehen möchten, fände ich das ganz toll.
Der Verein Samtpfoten und alle Miezen freuen sich über jeden Menschen der hilft.

Herzlich ihr Julchen
Abgemagert auf 2 kg und mit chronischer Lungenentzündung kam ich zu netten Menschen, die ein großes Herz hatten. Nicht nur, dass ich total scheu bin und leider auch nicht stubenrein - auch die chronische Krankheit macht mir mein Leben schwer. Der einfachste Weg wäre es, mich einzuschläfern, aber das wollen meine Besitzer und auch die Samtpfoten nicht zulassen. Wer möchte für mich eine Patenschaft übernehmen und bei den Tierarztkosten mithelfen?
Leider ist Julchen nun verstorben und spielt mit ihren Freuden bei der Regenbogenbrücke.
Julchen Julchen Julchen

Hallo liebe Samtpfoten!

Hier nochmals im Anhang ein erstes gemeinsames Bild unserer beiden Stubentiger.

Nach anfänglichem Knurren und Fauchen wandern die Beiden mittlerweile auf Schritt und Tritt gemeinsam durch unser Haus. Wir freuen uns alle schon auf die Zeit, wenn wir sie zum ersten Mal in unseren Garten begleiten; mitzuerleben, wie die Zwei "unser Revier" erkunden und entdecken, muss toll sein.

Viele liebe Grüße aus Schwaben senden wir Fünf!

Jackie & Carlos

Hallo!
Wir, das sind Beate, Jürgen und "Quiet" aus Rain.
Muss sagen, dass heute alles gut mit uns geklappt hat.
Habe alles bekommen was ich so brauche.
Einen neuen Kratzbaum, eine Höhle zum Verstecken und ganz viel Liebe.
Alle haben mich voll lieb, das finde ich auch ganz toll. Habe es heute auch genossen den ganzen Tag gekrault zu werden. Habe heute schon 2 Becher mit Whiskas Nassfutter gefressen, und das hat echt gut geschmeckt.
Und das Beste ist, ich darf hier bleiben auf Lebenszeit. Echt toll.
Jetzt gehe ich dann schlafen, weil es war für uns alle sehr anstrengend.

Viele liebe Grüße.
Melde mich wieder.

Quiet

Danke möchten hier vier Samtpfoten sagen,
für uns kam Hilfe nach nur wenigen Tagen.
Unser Herrchen musste ins Krankenhaus,
so blieben wir vier ganz alleine im Haus.
Zwar kam jeden Tag ein fremdes Frauchen und fütterte uns gut,
aber so ohne Herrchen verliess uns doch der Mut.

Bitterkalt und dunkel, keine Streicheleinheit,
für uns eine schlimme Zeit.
Öffnete sich die Eingangstür,
so dachten wir: endlich ist Herrchen hier.

Nach fünf Tagen aber kamen gleich zwei Frauchen
mit warmer Milch und warmen Speisen,
wir wurden gekrault und gestreichelt,
in kuschelige, warme Boxen „verfrachtet"
und dann ging es auf Reisen.

Auf dieser Fahrt verbrachten ein jämmerliches Konzert wir vier,
trotz allem möchten wir tausendmal Danken hier.

Teddy hatte vor lauter Angst die „Hosen" voll,
der aufsteigende Duft war überhaupt nicht toll.
Frau Jörck, ein ganz liebes Frauchen, brachte uns zu einer Pflegemama,
nun geht es uns gut, jetzt geht es uns prima.

Frau Jörck setzte sich so für uns ein,
durch Sie waren wir nicht sehr lange allein.

Dem Verein „Samtpfoten Katzenhilfe Ries"
danken wir von ganzem Herzen,
Er liess uns vergessen unsere seelischen Schmerzen.

Es schnurren aus tiefster Seele
Teddy, Bonny, Blacky und Tommy

März 2009

Hallo, ich wollte mich mal kurz melden und sagen, dass es dem schwarzen Katerchen (das so schwer angefahren wurde) gut geht.
Er bekam von mir den Namen Titus. Anbei möchte ich Ihnen einige Bilder schicken wie er jetzt aussieht und wie es ihm geht.

Mit freundlichen Grüßen
Oliver Soldner

Titus
 

Titus kurz nach der OP.

Und nun, ca. ein halbes Jahr später.......
Man sieht, er fühlt sich wohl ;-)

Titus Titus Titus Titus
Rocky Rocky  

So wurde Rocky gefunden.....

...und das ist nun nach liebevoller Pflege aus ihm geworden.

Ich bin´s, Rocky (ehemals Freitag)!
Ich habe mich sehr gut entwickelt, bin total groß geworden und wiege schon 2,9 kg!
Mein erstes Weihnachten war total lustig, und ich hab mit dem Tannenbaum gespielt. Das hat richtig Spaß gemacht und ich freu mich schon auf das nächste Weihnachten.
An Silvester hatte ich ein wenig Angst, aber es ging dann wieder.
Ich spiele total gerne mit den Händen, und ich bin andauernd frech und stelle verschiedene Sachen an, z.B. auf den Schrank hüpfen und meinen Kumpel die Eule nerven!
Was ich auch gerne mache, ist beim Baden zuschauen und ab und zu mal meine Pfote oder mein Ohr ins Wasser hängen. Das ist nass, aber toll. Ich schaue auch gerne aus dem Fenster und liege abends im Bett am Kopf, an den Füßen, oder auch mal am Körper und schlafe die ganze Nacht meistens durch.
Was ich noch immer gerne mache, ist nuckeln, am besten den ganzen Tag lang.

Liebe Grüße
Rocky und Familie Bader

Hallo Samtpfoten-Team!

Wollte mich nochmals bei Euch für die Vermittlung bedanken. Habe es hier ganz gut erwischt: Darf rein und raus wie ich möchte und mein Futter haben Claudia und Roland auch endlich auf gutes Whiskas umgestellt (Aldi schmeckt bäh!). Auch sonst habe ich alle gut im Griff, sie sorgen auch immer, dass ich der Schönste und Liebste bin! Ich denke, ich werde bleiben!

LG Harry

Als Anhang noch ein Foto von mir und meinem Frauchen Claudia.

Harry

Hallo liebe Samtpfoten,

hier schicke ich Ihnen ein Foto unserer neuen Lieblinge. Coco hat zwei Tage wirklich um sie getrauert. Mittlerweile hat sie vertrauen gefasst, kommt von alleine zu uns, frisst anständig und verträgt sich immer besser mit Effi. Die zwei rennen spielend durch die Wohnung und erobern sofort die Herzen unserer Besucher!

Liebe Grüße
Fam. Langer

Effi & Coco Effi & Coco

Hallo Samtpfoten-Team,
hallo Frau Jörck, hallo Frau Michael,

jetzt sind schon fast 4 Monate vergangen, seitdem wir unsere kleine Cindy bei Ihnen, Frau Jörck, abgeholt haben.
Aus dem kleinen Kätzchen ist mittlerweile eine wunderschöne, langbeinige Katze geworden, um die uns viele beneiden. Um nichts in der Welt würden wir sie wieder hergeben und der Weg von Zusmarshausen nach Minderoffingen und Donauwörth hat sich wirklich gelohnt.
Zu Anfang hat uns unsere kleine "Wildkatze" ganz schön eingeheizt. Kein Vorhang, kein Fensterrahmen, kein Türstock , kein Hosenbein
blieb vor ihr sicher. Und manchmal dachten wir schon, wir hätten den Rat von Ihnen , Frau Michael , annehmen und einen Spielkameraden
dazu nehmen sollen. Aber mittlerweile ist Cindy nun doch um einiges ruhiger geworden, und die "Geschwisterkämpfe" mit unserer Tochter sind
nicht mehr ganz so wild und allmählich entwickelt sie sich sogar zu einer Schmusekatze.
In knapp zwei Wochen steht für Cindy der Gang zum Tierarzt an, um sie kastrieren zu lassen. Irgendwie tut es uns leid, dass
sie keine Katzenkinder bekommen wird, aber wird haben uns jetzt dazu entschlossen und denken, dass es doch für alle das beste ist.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg bei der Vermittlung und werden die Samtpfoten-Ries wärmstens weitermpfehlen.

Schöne Grüße

Familie Jochum aus Zusmarshausen

Cindy Cindy  

 

Die 3-farbige Kätzin - sie heißt jetzt Coco - hat bei Familie Schinko ihr neues Zuhause gefunden.
Sie ist zwar immer noch sehr schüchtern und kommt tagsüber nicht her zum kuscheln, aber dafür schläft sie nachts neben dem Kopfkissen von Frau Schinko und lässt sich streicheln.
Klausi und Coco sind ganz verliebt und putzen sich gegenseitig. Ihr Lieblingsschlafplatz ist der orange Sitzsack mit Kuhfelldecke, außerdem hat sie rießengroße Freude mit dem neuen selbst gebastelten Katzen-Kartonhaus.
Coco Coco Coco
Coco Coco  
Suse hat bei Familie Klug das große Los gezogen!
Suse Suse Suse Suse

 

Nelson möchte sich hier für seine Vermittlung bedanken.
Seine jetzige Familie schickt uns Bilder, was aus dem kleinen, schwarzen Zwerg nun für ein wunderschöner Kater geworden ist.
Er lebt mit einer Katzendame und noch einem Kater zusammen.
Nelsons Familie schreibt: "Unser Dank gilt der liebevollen Pflegestelle!
Welch ein Glück, ihn hier bei uns zu haben!"

Nelson
Nelson Nelson Nelson